Lau Homepage |  Unterricht |  Referate,Schülerarbeiten


Gymnasium Laurentianum
[  Referat: Mobilfunk  ]


Mobilfunk - eine Zusammenfassung

von A. Riffert

Auf dieser Seite sind kurz die beiden bekanntesten Modi des Mobilfunks aufgezählt. Als erstes der etwas veraltete Typ, der analoge Mobilfunk, zum zweiten der digitale, womit in der heutigen Zeit die meisten "Handys" arbeiten und der damit verbundene Elektrosmog.


Analoger Mobilfunk

In den Anfängen der Handy-Industrie wurde noch mit dieser Art gearbeitet. Der entscheidende Nachteil zur heutigen digitalen Technologie besteht darin, dass man sich immer in nähe eine Funkzentrale aufhalten muss (Funkzelle). Da die analogen Mobiltelefone allerdings eine geringe Sendeleistung besitzen, darf man sich nie zu weit entfernen. Außerdem sinkt die Übertragungsqualität erheblich, wenn man sich zu weit davon entfernt, da die Daten mit einem UKW ähnlichen ROS (Radio Daten System ) System überspielt werden. So kann man die Leistung eines "Handys" oft an Größe und Gewicht bestimmen, wobei die größeren eine größere Sendeleistung haben. Auch die heutigen Sicherheitsstandards können nicht gewähleistet werden, da jeder, der die Frequenz kennt oder zufällig eingestellt hat, das Gespräch "belauschen" kann.


Digitaler Mobilfunk

Durch die Einführung der Digitaltechnik eröffneten sich neue Möglichkeiten. Zum einen kann man durch den Einsatz höherer Betriebsfrequenzen (Leistungen) den Energieverbrauch rapide senken und somit wesentlich kompaktere und leistungsfähigere Handys herstellen, zum anderen reduziert sich auch die Strahlung, der Elektrosmog, der vom Handy ausgeht.

Für die Übertragungstechnik wurden als weltweiter Standard die GSM Funknetze eingesetzt,die mit Hilfe der Satelitentechnik ein flächendeckenderes Netz aus Funkzellen gewährleisten können, so das es nun zum Glück möglich ist, das Handy in fast jedem Land einzusetzen, sofern die entsprechende Versorgung mit GSM Funkzellen gegeben ist.

Man geht aber davon aus, dass der Trend von den GSM hin zu den UTMS netzen geht, mit deren Hilfe sowohl Internetseiten und Videosequenzen als auch normale Gespräche übertragen werden können.


Der Elektrosmog

Die Entwicklung des Handys wurde immer beinflußt durch die Problemstellung, ob durch die massive Anzahl von Funkwellen, die ausgeschickt werden, neurale Schäden verursacht werden können. Es traten häufig Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen oder Schlaflosigkeit auf. Am Anfang der 70er war es dieser Grund, der die Entwicklung des Handys um einiges zurückwarf. Heute hat man es aber geschaft das Risiko zu verringern, indem man die Intensität der Funkwellen minimiert hat.




Homepage |  Wegweiser |  Schule |  Stadt & Region |  Unterricht |  Arbeitsgemeinschaften
Latein |  Titanic Projekt |  Alte Laurentianer |  Aktuelles,Infos |  Dateien laden |  Suche