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Volksaufstand am 17.Juni 1953 Mauerbau am 13.Aug. 1961 Mauerfall am 9.Nov. 1989

 
 
Die wirkliche Macht in der DDR hatte weder das Volk, noch die Volkskammer oder die Regierung. Es war die Partei SED, die die Richtlinien der Politik bestimmte. Die anderen Parteien waren mit der SED im Antifaschistischen Block zusammengeschlossen und wurden von der SED dominiert, man nannte sie auch "Blockflöten".

Die SED wurde 1946 durch den zwangsweisen Zusammenschluss der SPD und KPD gegründet. SED steht für Sozialistische Einheitspartei Deutschlands. Die SED wurde von Walter Ulbricht geführt, der bereits 1945 aus Moskau nach Berlin eingeflogen wurde.

Die starken Männer in der DDR waren die Chefs der SED, die meist viele Ämter, auch Staatsämter, hatten:
  • Walter Ulbricht, 1946 - 1971
  • Erich Honnecker, 1971 - 18.10.1989
  • Egon Krenz, 18.10.1989 - 16.12.1989
  • Gregor Gysi, 16.12.1989 - Feb.1990
  • Egon Krenz war der letzte Parteichef alter Art, jedoch schon in einer neuen Zeit. Die SED war nach Egon Krenz nicht mehr die bestimmende Kraft in der DDR. Die Politik wurde von Hans Modrow bestimmt und dann nach freien Wahlen von Lothar de Maiziere bis zum 3.10.1990.

    Unter Gregor Gysi nannte sich die SED in PDS, Partei des Demokratischen Sozialismus, um. Als solche lebt sie heute noch fort.

     

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