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Zum Fall der Berliner Mauer |
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In der UdSSR ist Michail Gorbatschow der Parteichef als am 12.Juni 1987 der Präsident
der USA, Ronald Reagan, Berlin besucht und fordert, das Brandenburger Tor zu öffnen. |
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Am 20.Januar 1989 ist Erich Honnecker noch von der langen Dauer der Mauer überzeugt: "noch
in 100 Jahren." |
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Nach Wahlfälschungen bei der Kommunalwahl im Mai 1989 in der DDR regen sich Proteste. Viele
DDR-Bürger finden Ausreisewege über Ungarn. Im August 1989 ist Erich Honnecker immer noch ganz und gar überzeugt:
"Den Sozialismus in seinem Lauf ....." |
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Im September öffnet sich in Ungarn der Eiserne Vorhang. Im Oktober reisen
10.000 DDR-Bürger über die Deutsche Botschaft in Prag aus. In Leipzig finden die "Montagsdemos" statt:
Am 25.9. sind es 8.000, am 23.10. sind es 300.000 Demonstranten. Am 18.10. verliert Erich Honnecker alle seine Ämter.
Egon Krenz wird am 24.10. Staatsratsvorsitzender. Die Visumpflicht für die CSSR wird aufgehoben und eine neue
Ausreisewelle setzt ein.
In Ost-Berlin demonstrieren am 4.11.1989 fast eine Million Menschen für Freiheitsrechte. Am 7.11. tritt die DDR-Regierung
zurück und am 8.11. das SED-Politbüro.
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Am 19.12.1989 ist Bundeskanzler Helmut Kohl in Dresden. Die Deutsche Einheit beginnt sich
abzuzeichnen. |

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