Europäische Währungsgeschichte
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Die eigentliche Geschichte der europäischen Währungsunion beginnt 1968 mit dem
Werner-Bericht, der bereits die schrittweise Schaffung der europäischen Wirtschafts-
und Währungsunion vorsah; 1979 wurde das Europäische Währungssystem eingeführt,
in dessen Rahmen alle beteiligten Währungen untereinander durch bilaterale
Wechselkurse bestimmt sind, wobei sie im Verhältnis zueinander im Rahmen
festgelegter Bandbreiten schwanken können. Zentrales Element des EWS ist der
als Währungskorb definierte ECU, der sich aus allen, mit festen Prozentsätzen
beteiligten Währungen zusammensetzt. 1989 schuf der Delors-Bericht die
Grundlagen für den EURO; der Vertrag von Maastricht, 1992 unterzeichnet, stellt die
Rechtsgrundlage der WWU und der einheitlichen Währung dar.
Quelle: Bilder und Texte vom 30.9.1998, von der urodisc 99, herausgegeben
von der Europäischen Kommission, 1999.
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