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Im Jahre 1986 wurde er mit dem Ehrenpreis der Kunstakademie in Tokio ausgezeichnet und darf sich dank dieser Auszeichnung "sensei no ryori" nennen, was bedeutet, dass er jetzt den Beruf eines japanischen Kochkunstlehrers ausüben darf. Außerdem wurde Emil Reimers in die europäische "Who is who" - Enzyklopädie aufgenommen, wo man ihn im Band für Deutschland antreffen kann. Er studierte an der Universität in Hamburg 8 Semester Philosophie und Naturwissenschaften und war später als Naturschutzarbeiter für Professor Dr. Konrad Guenther und ehrenamtlich für ein wissenschaftliches Institut im Fernen Osten tätig. Zu seinen besonderen Leistungen zählt sein Modell einer Steinkochplatte, die den Inkas nachempfunden wurde. Außerdem hat er folgende Werke veröffentlicht: "Meditation über fernöstliche Symbole", "Echte japanische Küche mit Schriftmalereien des Verfassers", "Leben im Münsterland", "Reisen in Indien, Thailand und Indonesien" sowie unzählige Kochbücher. Quellen: "Die Glocke","Who is who" Autor: Markus Gewering |