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Daten zur EU
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Zeittafel
| 18.April 1951 |
Die Montanunion entsteht: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande unterzeichnen in Paris den Vertrag über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS). |
| 25.März 1957 |
Die EWG entsteht: In Rom unterzeichnen die sechs Staaten die Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der Europäischen Atomgemeinschaft (EAG). Die Römischen Verträge treten am 1. Januar 1958 in Kraft. |
| 1.Juli 1968 |
Die Zollunion ist verwirklicht: Zölle zwischen den Mitgliedstaaten sind abgeschafft, für den Handel mit Drittstaaten gilt ein gemeinsamer Zolltarif. |
| 1.Januar 1973 |
Dänemark, Großbritannien und Irland treten bei. Damit hat die EG neun Mitglieder. |
| 7. - 10. Juni 1979 |
Die ersten Europawahlen: Zum ersten Mal wählen die Bürger der Mitgliedstaaten das Europäische Parlament direkt. |
| 1. Januar 1981 |
Griechenland tritt als 10. Mitgliedstaat der EG bei. |
| 1. Januar 1986 |
Portugal und Spanien treten der EG bei. |
| 17. - 28. Februar 1986 |
Der Binnenmarkt entsteht: Die Regierungsvertreter der 12 Mitgliedstaaten unterzeichnen in Luxemburg und Den Haag die Einheitliche Europäische Akte. Der Binnenmarkt soll bis Ende ´92 verwirklicht werden. Die Integration erhält neue Dynamik. |
| 3. Oktober 1990 |
Mit dem Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland werden die neuen Bundesländer auch Teil der EG. |
| 7. Februar 1992 |
Der Vertrag über die Europäische Union, kurz Maastrichter Vertrag, wird unterzeichnet. Er sieht unter anderem die Schaffung einer gemeinsamen Währung bis zum 1.1.1999 vor. |
| 1. Januar 1993 |
Der Binnenmarkt ist verwirklicht, die innergemeinschaftlichen Grenzen fallen weg. Das bedeutet in der ganzen EU freien Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr. EU- Bürger können überall in der Union leben und arbeiten. |
| 1. Januar 1995 |
Österreich, Schweden und Finnland treten der EU bei. Damit sind es 15 Mitgliedstaaten. |
| 16. Juli 1997 |
Die Europäische Kommission legt in der Agenda 2000 Reformvorschläge für verschiedene Bereiche der EU- Politik für den Zeitraum 2000- 2006 vor. |
| 2. Oktober 1997 |
Die Außenminister der 15 Mitgliedstaaten unterzeichnen den Vertrag von Amsterdam. |
| 2. - 3. Mai 1998 |
Auf dem Gipfeltreffen in Brüssel beschließen die Staats- und Regierungschefs den Start der Europäischen Währungsunion am 1. Januar 1999 mit elf Teilnehmerstaaten. |
| 1. Januar 1999 |
Die gemeinsame Europäische Währung, der
Euro, tritt in Kraft. Für eine Übergangszeit gelten noch die
nationalen Währungen mit einem festen Kurs. |
| Staat |
Einwohner |
Fläche |
| Belgien |
10,2 Millionen |
31.000 km² |
| Dänemark |
5,3 Millionen |
43.000 km² |
| Deutschland |
82,0 Millionen |
357.000 km² |
| Griechenland |
10,5 Millionen |
132.000 km² |
| Spanien |
39,3 Millionen |
505.000 km² |
| Frankreich |
58,5 Millionen |
544.000 km² |
| Irland |
3,7 Millionen |
69.000 km² |
| Italien |
57,5 Millionen |
301.000 km² |
| Luxemburg |
0,4 Millionen |
3.000 km² |
| Niederlande |
15,6 Millionen |
42.000 km² |
| Österreich |
8,1 Millionen |
84.000 km² |
| Portugal |
9,9 Millionen |
92.000 km² |
| Finnland |
5,1 Millionen |
338.000 km² |
| Schweden |
8,8 Millionen |
450.000 km² |
| Großbritannien |
58,9 Millionen |
244.000 km² |
| Europäische Union |
373,7 Millionen |
3.236.000 km² |
Autor: Christian Ollick Quellen: Europäische Kommission,Informationsservice

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