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Gymnasium Laurentianum
[  Projekttage 2000, Seite 48  ]


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8.9.2000


Kulinarisches Westfalen

kochende Jungen

Diese Projektgruppe lernte die westfälische Seite des Kochens kennen.

-pp- Warendorf. "Viele Köche verderben den Brei" - so ein bekanntes Sprichwort, das wohl kaum auf das Projekt "Guod iäten in Warintharpa", was soviel heißt wie "gut essen in Warendorf", zutrifft. Marcel Ewers und Jens Loddenkötter, Schüler der Jahrgangstufe 13, die von den Lehrerinnen Ulla Mues und Monika Thiemann unterstützt werden, freuten sich über zwei Mädchen und 21 Jungen, die die westfälische Seite des Kochens kennenlernen wollten.

"Wir wollen Spaß am Kochen und Identität mit der heimischen Küche vermitteln", so Ewers. Dieses Ziel scheint schon am ersten Tag erreicht. Denn, so die einhellige Meinung, "der moderne Warendorfer Bürger kocht selbst, und das auf gute west fälische Art und Weise".

Durch die unerwartet große Teilnehmerzahl mussten zwei Gruppen gebildet werden. Während eine Gruppe einen Fragebogen zu den Warendorfer Essgewohnheiten zusammen stellte und eine Bürgerbefragung durchführte, die für die Projektpräsentation am Freitag graphisch und statistisch ausgewertet wird, kaufte die andere Gruppe alle nötigen Zutaten für das geplante Menü ein. Auf der Speisekartestanden Spargelcremesuppe, westfälicher Gemüseauflauf und westfälische Quarkspeise. Kein Wunder also, dass die Gruppen pünktlich um 12 Uhr im "Haus der Familie" zum Mittagessen zusammentrafen. Dort waren die Teilnehmer am Morgen durch eine Mitarbeiterin begrüßt und in die Räumlichkeiten eingeführt worden. Für die nächsten Tage ist unter anderem ein Besuch im Stadtarchiv geplant, bei dem die Entwicklung der Warendorfer Gastronomie unter die Lupe genommen werden soll.


 

In der Glocke:   Gut Essen in Warendorf
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