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Gymnasium Laurentianum
[  Projekttage 2000, Seite 39  ]


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7.9.2000


Was ist eigentlich los in WAF?

Lau Schüler untersuchen die Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche


Engagement ist das Wichtigste: Melanie Ehlke(l.) und Birte Schöler haben viel Spass bei der Arbeit an ihrem Projekt

"Wo sollen Jugendliche in der Freizeit hin?" Fast 90 Schüler entschieden sich im Rahmen der Projekttage des Gymnasiums Laurentianum dieser Frage nachzugehen. Das mit dieser Teilnehmerzahl größte Projekt war von den Schülerinnen Birte Schöler und Melanie Ehlke angeregt worden. Aufgrund der zahlreichen Anwahlen teilte sich die Gruppe in vier kleinere. Das hatte zur Folge, dass die Problemstellung in den einzelnen Gruppen spezifiziert werden konnte. So beschäftigten sich 25 Schüler unter der Leitung der beiden Initiatoren mit einer Bewertung der Warendorfer Kneipenlandschaft.

Am Morgen erkundeten die Teilnehmer die Stadt nach ihren Freizeitmöglichkeiten. Sie "bastelten" einen Bewertungsbogen, der gestern bei einem abendlichen Kneipentest ausgefüllt wurde. Auf Grundlage dieser Eindrücke wird die Gruppe heute eine Auswertung machen. So kann am Freitag eine Beliebtheitsskala der Kneipen präsentiert werden. Ebenfalls heute wollen die Teilnehmer ihre perfekte Kneipe künstlerisch darstellen. Zudem stellen die Projektleiterinnen Freiteitangebote aus Ahlen vor, damit die Schüler einen "Städtevergleich machen können.

Eine andere Gruppe unter der Leitung der Lehrer Hans -Jörg Kchiwonus und Gerd Waibel entwickelte einen Umfragebogen zum Freizeitverhalten von Jugendlichen über 14 Jahren. Die Schüler sollen zunächst die Fragen im privaten Umfeld beantworten lassen. Heute werden sie die Projektgruppen besuchen, um lau-intern das Freizeitverhalten beurteilen zu können. Zu morgen ist eine Auswertung der Umfrage geplant. Die dritte Gruppe beschäftigt sich dem HoT und damit verbundenen Möglichkeiten und Problemen, zum anderen mit den Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in einem Neubaugebiet. Hier wird als Studienobjekt das Hanseviertel verwendet. Ein Teil der Gruppe wird heute unter der Leitung Krisztian Rozsa das HoT besuchen.

Eva Westhues stellte sich zur Verfügung, die Schüler ausserhalb der normalen Öffnungszeiten durch das Haus zu führen. Gestern verglichen die Teilnehmer ihre eigenen Erfahrungen und diskutieren Verbesserungsvorschläge. Der andere Gruppenteil wird unter der Leitung von Doris Suntrup das Hanseviertel auf seine Freizeitmöglichkeiten untersuchen. Das Ziel aller Gruppen liegt darin, die Freizeitmöglichkeiten in Warendorf und Umgebung zu untersuchen und die momentane Situation darzustellen. In einem Politikgespräch am Freitag werden die Ergebnisse an Stadtjugendpfleger Klaus Brake und den Beigeordneten Dietrich Meendermann weitergegeben.


Noch viel mehr Schüler machen beim größten Projekt mit. Hier arbeiten die Teilnehmer eine Umfrageaktion aus, die heute in Angriff genommen werden soll.


 

In der Glocke:   Text zum HoT ¦  Podiumsdiskussion
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