Am ersten Tag (Donnerstag) setzten wir 10 Holzstützen in den Boden, die den Steg später tragen sollten. Für die Stützen an der Uferseite des Steges gruben wir Löcher und schlugen sie in diese, die an der Wasserseite schlugen wir so herein.
Am zweiten Tag (Freitag) vervollständigten wir die Unterkonstruktion, indem wir die jeweils paralell zueinander stehenden Stützen mit Holzbrettern verbunden und Eisenstangen schräg am Steg befestigten. Danach schraubten wir die beiden längst verlaufenden Holzlatten an die Stützen. An den Latten wurden querverlaufende Bretter, die später als Lauffläche dienen, befestigt.
Um auf den Steg zu gelangen, wurde eine geflochtene Holzbarriere als Verbindung zwischen einem Betonpfosten und dem Steg aufgestellt, die noch mit Erde schräg angefüllt wird.
Am dritten Tag (Montag) befestigen wir die Trittbretter zusätzlich mit Edelschrauben an der Unterkonstruktion. Der Aufgang zum Steg wurde schräg mit Erde an gefüllt. In die Erde werden noch Steine gelegt, damit bei Regen die Erde nicht weg geschwemmt wird. Als letztes markierten wir den Pegelstand des Schulteiches.
Dieses Projekt wurde von Herrn Holtkötter geleitet. Die Durchführung hat uns viel Kraft gekostet, war aber echt super !!!