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Gymnasium Laurentianum
[  Projekttage 2004, Seite 5  ]
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Ein Weltreich stößt an seine Grenzen - Schlacht im Teutoburger Wald

Dieses Projekt befasst sich mit der Schlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 n. Chr. Wir arbeiten in 4 selbstständigen Gruppen, die sich jeweils mit einem Themenschwerpunkt auseinandersetzen.
Zum einen befasst sich eine Gruppe mit den Germanen und die Taktik, mit der sie die Römer in eine Falle lockten.
Die 2.Gruppe beschäftigt sich mit den Daten und Fakten der Schlacht. Sie vergleichen die Verluste, Truppenstärken, sowie die Kampfausrüstung der Römer und der Germanen. So fanden sie bezüglich der Römer viele Informationen gegeben durch verschiedene römische Geschichtsschreiber (z.B. Tacitus). Die Suche nach Daten der Germanen gestaltete sich jedoch schwierig bis unmöglich, da diese des Schreibens noch nicht mächtig waren.
Gruppe 3. baut ein Relief des Schlachtortes Kalkriese maßstabgetreu aus Tannenzweigen, Sand und Lehm. In dieser Darstellung wird das besondere und für die Schlacht entscheidende Bodenprofil deutlich (Sumpf, Moor etc.).
Gruppe 4 schreibt eine Zeitung im typisch römischen Stil, die 3 Tage nach der Schlacht erschienen wäre. Sie stellen die Sachverhalte aktuell zu dieser Zeit, jedoch wie eine moderne Zeitung, dar. So finden sich innerhalb der Zeitung neben einer Biografie eines der großen Verlierer der Schlacht Varus, einem Bericht zur Schlacht und einem Kreuzworträtsel auch noch andere modernere Dinge wieder(Wetterbericht, "Börsenkurse").
Zudem beinhaltet das Projekt eine Tour nach Kalkriese und dem dortigen Museum. Hier bekamen wir einen guten Eindruck von den damaligen Verhältnissen während der Schlacht, der Ausrüstung der Römer und Germanen und konnten viele Fundstücke bewundern.














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