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Gymnasium Laurentianum
[  Musical: Ein Hauch von Venus  ]
 



Glanzvolle Premiere im Theater am Wall

Am Mittwoch 2.4.2003 fand im Theater am Wall die Premiere der Laurentianum-Produktion "Ein Hauch von Venus" statt. Am folgenden Donnerstag war auch die zweite Vorstellung in teilweise anderer Besetzung vor vollem Haus ein großer Erfolg. Hier wird der Text der "Westfälischen Nachrichten" vom 3.4.2003 zitiert. Die Bilder sind Schnappschüsse aus der Aufführung vom 3.4.2003. Die WN schrieb:

Standing Ovations und Bravo-Rufe

-ed- Warendorf. Glamour, Glanz und Gloria: Ein Hauch von Venus!Die Musicalproduktion des Gymnasium Laurentianum feierte gestern Abend seine Premiere im ausverkauften Theater am Wall. Die turbulente Geschichte um eine Statue, die zum Leben erwacht, riss das Publikum von den Sitzen. Das Ensemble wurde erst nach mehreren Vorhängen und Standing Ovations von der Bühne gelassen. Für die stimmlichen Highlights sorgten Jeanne Scholz (Venus), Andre Auer (Galerist), Robert Giacinto (Rodney Hatch) und Silvia Fröhlig (Molly Grant).

Im Mittelpunkt der Bühne steht eine Statue, die nach einem Kuss ein reges Eigenleben entwickelt. Gespielt wird die Venus von Jeanne Scholz. Die 3000 Jahre alte Statue, die Mittelpunkt einer Galerieeröffnung (Galerist Andre Auer) in New York sein soll, wird vom Dekorateur Rodney Hatch (Robert Giancinto) zum Leben erweckt. Nur so zum Spaß steckt der naive Rodney der Statue seinen Verlobungsring an den Finger. Die Verwicklungen nehmen ihren Lauf. Die Venus, die er rief, wird er nicht mehr los.

Das Musical wird mit viel Technik und Choreografie gekonnt in Szene gesetzt. Alle technischen Abenteuer fügen sich in die komplett umgeschriebene, stark gekürzte und ins Deutsche übersetzte Inszenierung des Musicals von Kurt Weill. Doch Original-Weill gibt es nur als Lieder. Und die werden in Deutsch gesungen, geschickt dosierter Musical-Pop mit dem Ohrwurm Speak low.

Die Musicalmacher des Laurentianum verlassen sich nicht nur auf die reiche Technik, sondern schaffen auch glänzend choreografierte Massenszenen und einfach fantasievolle Bilder. Das Musical wird frisch und leicht erzählteine Unterhaltungscomedy aus Filmmusik der 40er und 50er Jahre. Das Ganze von Martin Heil bravourös dirigiert, kam an und gefiel. Weitere Vorstellungen sind vom 3. bis zum 9. April täglich um 20 Uhr im Theater am Wall; Restkarten gibt es an der Abendkasse.


Dana Scholz (Venus), Louisa v. Spies (Molly Grant) und Clemens Wallmeier (Whitelaw Savory)



Dana Scholz (Venus)



Julia Westhoff (Gloria Kramer) und Raphaela Leson (Mrs. Florabelle Kramer)



Rodney Hatch (Lars Dreier) und Clemens Wallmeier (Whitelaw Savory)



Tanz-AG, Leitung Julia Stöckel



Rodney Hatch (Lars Dreier) und Clemens Wallmeier (Whitelaw Savory)



Rodney Hatch (Lars Dreier) und Dana Scholz (Venus)



Nadine Rettweiler (Mädchen), Manny Pohlschmidt (Dixon Hill), Rebecca Schöne (Mrs.Gorgaty) und Markus Plaß (Journalist)



Rebecca Schöne (Mrs.Gorgaty), Markus Plaß (Journalist), Nadine Rettweiler (Mädchen), Manny Pohlschmidt (Dixon Hill), Louisa v. Spies (Molly Grant) und Clemens Wallmeier (Whitelaw Savory)




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