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| 1. |
Jetzt aber naht sich das Malör,
denn dies Getränke ist Likör. |
2. |
Es duftet süß. - Hans Huckebein
taucht seinen Schnabel froh hinein. |
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| 3. |
Und lässt mit still vergnügten Sinnen
den ersten Schluck hinunterrinnen. |
4. |
Nicht übel! Und er taucht schon wieder
den Schnabel in die Tiefe nieder. |
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| 5. |
Er hebt das Glas und schlürft den Rest,
weil er nicht gern was übrig lässt. |
6. |
Ei ei! Ihm wird so wunderlich,
so leicht und doch absunderlich. |
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| 7. |
Er krächzt mit freudigem Getön
und muss auf einem Beine stehn. |
8. |
Der Vogel, welcher sonsten fleucht,
wird hier zu einem Tier, das kreucht. |
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| 9. |
Und Übermut kommt zum Beschluss,
der alles ruinieren muss. |
10. |
Er zerrt voll roher Lust und Tücke
der Tante künstliches Gestricke. |
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| 11. |
Der Tisch ist glatt - der Böse taumelt -
das Ende naht - sieh da, er baumelt! |
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