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Gymnasium Laurentianum
[  Mellau 2004  ]


Mellau 2004

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Skifreizeit 2004

Die Skifreizeit der Jahrgangsstufe 7 am Gymnasium Laurentianum ist keine Eintagsfliege. Bereits zum 19. Mal fuhren Quartaner nach Mellau, um mit den neuen, schuleigenen Carving-Skiern eine neue Sportart zu erlernen. Insgesamt fuhren in diesem Winter 140 Schülerinnen und Schüler. Gemäß der Maxime des GLW - Gemeinsam Lernen und Leben Wir in unserer Schule - und an außerschulischen Lernorten - führen Eltern, Schüler und Lehrer diese Unternehmung in jedem Jahr als Team durch.

Die Unterbringung in dem Selbstversorgerhaus "Haus Warendorf" weckte bei einigen Müttern und Vätern die Bereitschaft, im Vorfeld einen Küchenplan aufzustellen, die Lebensmittel einzukaufen, um dann vor Ort mit leckeren Gerichten die vom Skifahren hungrigen Schüler zu beköstigen.

Dr. Michael Quinckhardt, der Schulpflegschaftsversitzende, begleitete die Quartaner schon zum 4. Mal. Dr. Marta Binder, seine Vorgängerin im Amt, übernimmt seit Jahren die medizinische Betreuung.

Einige sportliche und sachkundige Oberstufenschüler und auch ehemalige Abiturienten unterstützten in Erinnerung an ihre eigene Skifreizeit als Siebtklässler den Skiunterricht auf der Piste und die Betreuung am Nachmittag oder Abend.

Die Hauptakteure, die Schüler, begriffen sehr schnell, dass das Gelingen der Skifreizeit insbesondere auch von ihnen selbst abhängt. Neben ihrer Bereitschaft sich aktiv beim Küchendienst und den vielen kleinen Ordnungsdiensten einzubringen, entwickelten sie zahlreiche Initiativen und große Phantasie bei der Gestaltung der geselligen Runden am Abend. Ein wunderschönes Bergfest konnte die Klasse 7B feiern, das mit einem liebevoll zubereiteten üppigen Buffet begann. Bei den Vorführungen der Schüler kamen einige verborgene Talente als Schauspieler, Sänger oder Komödiant zutage, die für sehr gute Stimmung sorgten. Auch die begleitenden Eltern glänzten mit dem Vortrag eines selbst gedichteten Liedes.

Auf der Piste entwickelten die Schülerinnen und Schüler einen in der Schule nicht immer zu beobachtenden Ehrgeiz, um das alpine Skifahren zu erlernen. Das neue Skimaterial, insbesondere auch die Kurzskier, erleichterten dieses Bestreben für alle großen und kleinen Talente, so dass jeder nach den 8 Tagen das Gefühl hatte, das Skifahren erlernt zu haben. Die talentierteren konnten beim Abschlussrennen am letzten Tag ihr Können unter Beweis stellen. Aber auch auf der Piste war großer Teamgeist gefordert, als bei der veranstalteten Rallye vier heterogene Skigruppen durch das ganze Skigebiet fahren und zahlreiche Skiübungen und Denkaufgaben bewältigen mussten.

Am Abschlussabend wurde neben den Siegerehrungen auch noch die traditionelle Skitaufe durchgeführt, bei der jeder erfolgreiche Anfänger einen neuen Namen und eine Taufurkunde bekam, durch die er " in die Skigemeinde Laurentianum aufgenommen wird" und die ihn " berechtigt, den neuen Namen auf allen Pisten dieser Welt zu tragen". Alle Beteiligten freuen sich nun auf die Nachbesprechung, bei der allen Schülereltern die Erlebnisse in einer Medienshow präsentiert werden.




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