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Gymnasium Laurentianum
[  Mellau 2002  ]



Über 100.000 Touristen kommen alljährlich nach Mellau Urlaub zu machen. Das ist bei 1.200 Einwohnern sehr erstaunlich. Die meisten Einrichtungen in Mellau wurden wegen der großen Zahl an Touristen gebaut, wie z.B. Schwimmbäder, Gasthöfe, Hotels, Kegelbahnen, Cafés, Solarien, Ferienwohnungen und Tennisplätze. Besonders beliebt ist auch der kostenlose Skibus, der einen von einem Skigebit zum anderen bringt.

Lau in Mellau 2002 Den Skiort Mellau gibt es jedoch erst ab dem Jahre 1970. Er ist mit 7 Liften (1 Gondelbahn, 1 Sessellift, 1 Übungslift, 4 Schlepplifte) und Bahnen der viertgrößte Skiort im Bregenzerwald, Lechtal und im großen Walsertal (insgesamt 33 Skiorte mit Liften).

Angefangen hat alles auf dem Hasenhügel, der 11m hoch ist, mit einem Schlepplift, der 112m lang ist und 800 Personen in einer Stunde befördert. Weiter ging es mit der Gondel, die 2.039m lang ist. Bei der Bergstation, die 1.400m weit oben liegt, gibt es dann gleich den nächsten Lift, den Ankerlift. Er ist 170m hoch und 640m lang. Zur roten Piste geht es dann nur mit dem 6er Sessellift (1.210m lang und 285m hoch). Der Suttislift ist 850m lang und 285m hoch.

Am Tag nach der Ankunft sind wir dann mit unseren Skiern zum Einstellen in ein Sportgeschäft gegangen. Nach ca. zwei Stunden konnten die anderen und ich endlich zum Skifahren. Auf einer freien Fläche haben wir dann das Ein- und Aussteigen in die Skier geübt und natürlich auch das Aufstehen. Nach ein paar Stunden wurde von Herrn Dorenberg ein Slalom aufgebaut, durch den jeder fahren musste. Nach dem zweiten Mal wurde jeder Schüler in eine Gruppe eingeteilt. Ich landete in Gruppe drei.

Lau in Mellau 2002Zwei Tage nach dem Hasenhügel konnte meine Gruppe dann endlich auf die blaue Piste. Am Anfang hatten, denke ich, alle etwas Angst!? Doch die legte sich schnell, als wir die blaue Piste runtersausten. Noch am gleichen Tag fuhren wir mit dem Sessellift auf die rote Piste. Da hatte ich ehrlich gesagt mehr Angst als auf der blauen. Das erste Stück der roten Piste war nämlich ziemlich steil. Anne, unsere Skilehrerin, fuhr aber schön langsam runter, doch das half mir alles nix, denn ich fiel in jeder Kurve hin. Na ja, am Ende konnte ich es dann doch noch. Aber ich habe dabei gut aufstehen gelernt und das hatte Folgen...
...denn bei der Skitaufe wurde ich als „Das lachende Aufstehmädchen“ getauft.

Am Tag der Abreise durften wir das letzte Mal Ski fahren, (*Schade*) und zwar in kleinen Gruppen, aber ohne Lehrer. Am allerschönsten war die rote Piste! Die hat am Ende richtig Spaß gemacht!

Carolin Bombeck, Klasse 7 (2001/2002)



Lau in Mellau 2002, Theo DorenbergAm 11.01.2002 fand für die Klassen 7B und 7D im Skigebiet Mellau eine Skirallye statt. Zwei Tage vorher wurden alle Schüler in sieben verschiedene Gruppen eingeteilt. Diese Gruppen hatten jeweils einen Gruppenleiter. Jeder Gruppenleiter bekam einen Zettel mit drei Aufgaben. Dort musste man:
1. sich einen Gruppennamen ausdenken,
2. eine passende Verkleidung suchen und
3. musste sich jede Gruppe einen Schlachtruf überlegen.
Am Tag der Rallye durften sich alle vorher nochmal einfahren, bevor es dann losging. Um 11 Uhr war es so weit. An verschiedenen Stationen mussten verschiedene Aufgaben erfüllt werden.Schon nach zwei Stunden war die Skirallye leider beendet.



Jeden Tag gab es ein anderes Abendprogramm, unter anderem eine Disco, ein Pferderennen, diverse Ratespiele. Wie in jedem Jahr wurde am letzten Abend ein Abschlussfest gefeiert. Es wurde mit einer Rede von Herrn Thüß eingeleitet. Darauf folgten mehrere Sketche, Traumhochzeit, Tabu Bodytalk und Rüdiger Hoffmann. Am Schluss dieses Abends fand die Skitaufe statt. Mit dieser wurden wir in die Skigemeinde "Laurentianum" aufgenommen, indem wir Cola von einem Ski trinken mussten. Dann bekam jeder einen lustigen Skinamen. Dieser Abend kam bei uns recht gut an.




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