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Gymnasium Laurentianum

[  22. September 2006 ]



Studienfahrt in die Toskana


Reisegruppe des Laurentianum in Pisa 2006
Die Reisegruppe des Laurentianum vor dem Dom von Pisa im September 2006.

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"Abfahrt" hieß es Mitte September für die Schüler und Schülerinnen der Leistungskurse Deutsch, Chemie und Pädagogik, denn wie jedes Jahr stand die Studienfahrt der Stufe 13 des Gymnasium Laurentianum auf dem Plan. Ziel der rund 17-stündigen Busfahrt sollte der beschauliche Ort Figline Valdarno in der Toskana sein, der sich mit seiner Lage zwischen Florenz und Siena im Chiantigebiet als ideales Basiscamp für die kommenden Besuche der umliegenden Kulturhochburgen erwies. Während man sich am Sonntag, dem Tag der Ankunft noch von der anstrengenden Busfahrt erholte, ging es dann am Montagmorgen sofort zum ersten Höhepunkt der Exkursion los, denn die etwas südlicher gelegene Stadt Siena stand auf dem Programm. Besonders der muschelförmige Platz im Zentrum und der zweithöchste Turm Italiens, der zum Rathaus gehört, zogen die Schüler magisch an. Vor allem aber der italienische Charme bescherte der Stadt genauso wie alle anderen Orte, die noch folgen sollten eine besondere Note. Dies bestätigten auch die Städte Volterra und San Gimignano, die die Schülerinnen und Schüler aus Warendorf einen Tag später besichtigten. Hier war mittelalterliches Flair zu spüren, erzeugt durch imposante Stadtmauern und enge Gassen. Dazu kamen noch die für San Gimignano berühmten "Geschlechtertürme", die für eine beeindruckende Silhouette sorgten. Am nächsten Tag, wie alle anderen von der toskanischen Sonne verwöhnt, waren nun vor allem die Kunstinteressierten begeistert, dass es endlich nach Florenz ging. Für viele war es der erste Besuch eines der berühmtesten Museen, der "Uffizien", in denen Italiens Kunstschätze auf die Schüler warteten. Besonders das weltberühmte Werk "Die Geburt der Venus" von Sandro Boticelli sorgte für offene Münder. Allerdings war es auch ein anstrengender Tag, da selbst ganze 10 Stunden nicht reichten, um das gesamte Kulturpotential von Florenz zu erfassen. Wie gut, dass ein Ruhetag folgte, den die meisten Schüler am Swimming Pool verbrachten. Auch nutzte man die freie Zeit, um eine Weinprobe auf einem nahe gelegenen Weingut durchzuführen. Hier hatten die Schüler die Gelegenheit, "Chianti" in verschiedenen Varianten zu probieren. Ausgeschlafen und erholt, besuchten Schüler und Lehrer am vorletzten Tag der Fahrt mit Pisa und Lucca dann noch zwei Städte, die ebenfalls für einige Hingucker sorgten. Vor allem der wirklich sehr schiefe Turm von Pisa war es wert, die Fahrt quer durch die hügelige Landschaft der Toskana auf sich zunehmen. Dann war es auch schon wieder so weit, die Koffer wurden gepackt, und die Heimreise wurde angetreten. Jedoch stand noch der letzte Höhepunkt der Studienfahrt auf dem Programm, auf den sich alle noch einmal richtig freuten - Venedig. Hier ließ man die gelungene Exkursion bis in die Abendstunden hinein ausklingen, bevor es dann endgültig zurück nach Warendorf ging. Auch die betreuenden Lehrer Andreas von Görgey (LK Deutsch), Hermann Röer (LK Chemie) und Barbara Voelker (LK Pädagogik) sowie Christine Potratz genossen die Fahrt und freuten sich über deren reibungslosen Ablauf.  (Niklas Beller)



Venedig 2006


Venedig 2006



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