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Gymnasium Laurentianum
[  23.Februar 2005  ]



Blutspenden im Lau, 2005
Renè Ruhe (l.) und Erstspender Christoph Ossege (m.) werden von dem DRK-Arzt (r.), der die Nadel bei vielen zum ersten Mal setzt, beraten.


Blutspendeaktion 2005

Seit mehreren Jahren führt das Gymnasium Laurentianum eine Blutspendeaktion durch. In der klausurfreien Zeit im Januar oder Februar bekommen alle volljährigen Oberstufenschülerinnen und -schüler die Möglichkeit, ihr Blut zu spenden.

Am gestrigen Tag kamen 24 Erstspender in die Klassenräume der sechsten Jahrgangsstufe, um zum aller ersten Mal ihr Blut abzugeben. Insgesamt zeigte sich das Blutspendeteam des Deutschen Roten Kreuzes sehr zufrieden. Trotz der Grippewelle konnten insgesamt 49 Spender gezählt werden.

Damit der Schritt zur Erstspende leichter fällt, informieren Mitarbeiter des DRK Münster kurz vor dem Termin alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 während der Leistungs-kursstunden. Nicht alle Schülerinnen und Schüler dieser Stufe sind bereits volljährig, das ist eine Voraussetzung für die Erstspende. Diese Information erreicht kurz vor dem Erwerb des Führerscheins die gesamte Stufe. Fragen können gestellt werden, Ängste können abgebaut werden, bevor es zu der Erstspende kommt.

Die Erfahrung des Deutschen Roten Kreuzes zeigt, dass viele Erstspender weitere Blutspendetermine wahrnehmen. Erstspender zu gewinnen ist gerade in den Jahrgangsstufen 12 und 13 möglich.

Schulleiterin Marlis Ermer freute sich auch in diesem Jahr über den guten Zuspruch und gehörte selbst zu den Spendern. Zum 44. Mal gab sie einen halben Liter Blut für einen anderen Menschen ab.

Eine gute ärztliche Betreuung und eine ganz kleine Hilfe für Menschen, die dringend Blut benötigen, sind Gründe genug für jeden einzelnen, sich selbst zur Blutspende zu begeben. Blut ist immer noch nicht künstlich herzustellen oder durch etwas anderes zu ersetzen.

Bei erstklassiger Verpflegung durch das DRK-Warendorf wird nach der Spende für das leibliche Wohl gesorgt. Einigen Schülerinnen und Schülern wurde vor der Spende am Vormittag ein zweites Frühstück verordnet.



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