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Gymnasium Laurentianum
[  Schülerreferat: Judenbuche  ]
 
 

Erläuterungen zur Judenbuche
der Annette von Droste-Hülshoff


Droste Unterschrift


 1. Der Schauplatz
 2. Der historische Hintergrund
 3. Inhaltsangabe
 4. Die Personen
 5. Kommentar



Der Schauplatz


Kartenskizze zur Judenbuche

Die Novelle hat als Untertitel: "Ein Sittengemälde aus dem gebirgichten Westfalen" Das könnte das Weserbergland, der südliche Teutoburger Wald, das Eggegebirge, das Rothaargebirge sein. Der Schauplatz kann aber sehr viel genauer bestimmt werden, denn die Novelle ist in einer realen Umgebung angesiedelt. Zwar sind nicht alle Orte zu identifizieren und einige werden etwas verfremdet, jedoch ist der Schauplatz eindeutig zu lokalisieren. Er liegt im ehemaligen Fürstbistum Paderborn, etwa 30km östlich von Paderborn am Ostrand des Teutoburger Waldes im Gebiet der heutigen Städte Höxter, Marienmünster und Brakel. Das im Text genannte Dorf B. ist der kleine Ort Bellersen (heute Teil von Brakel) in der Nähe von Paderborn.

Die kleine Stadt Bredenborn (heute Teil von Marienmünster) erscheint im Text als Brede. Das Waldgebiet zwischen Bellersen und Bredenborn kommt im Text als Brederholz bzw. Masterholz vor. Der Bollkasten-Wald noröstlich von Bellersen wird im Text als Breder bezeichnet. Roderholz und Telgengrund heißt der Wald südlich von Bellersen. Der Zellerkolk ist ein Teich nördlich von Bellersen. Die im Text abgekürzte Stadt P. ist die Bischofsstadt Paderborn. Der Fluß, über den das Holz, das widerrechtlich gefällt wurde, abtransportiert wurde, muß wohl die Weser sein, die bei Höxter etwa 10 km im Osten liegt.

Andere Orte wie die nur abgekürzt benannten M. und L. lassen sich nicht eindeutig lokalisieren. Am vermutlichen Ort des tatsächlichen Judenmords bei Bökendorf (heute Teil von Brakel) befindet sich ein Gedenkstein.




Der historische Hintergrund


Damenstift Freckenhorst bei Warendorf
Die Äbtissinen des 18.Jhr. führten das Stift unter unterschiedlichen Schwerpunkten und retteten es vor dem weiteren Verfall. Es war bis zu der Säkularisation 1812 eine Versorgungseinrichtung für die unverheirateten Frauen des münsterländischen katholischen Niederadels. Freckenhorst ist heute ein Ortsteil von Warendorf. Stiftsdame aus Freckenhorst

Eine Stiftsdame in Freckenhorst, hier Clara F. A. von Westerholt Lembeck, 1775
Wilhelmine Antonette von Haxthausen, Stiftsdame zu Freckenhorst, schreibt in einem Brief vom 3.März 1783 an ihren Bruder von der "erschrecklige mordthat welge der bauer an den armen juden verübet". Wilhelmine schrieb über einen tatsächlichen Mordfall, der wohl am 10. Februar 1783 stattfand: Der Knecht Johann Georg Winkelhagen erschlug den Juden Soestmann-Behrens.

Der Bruder von Wilhelmine und gleichzeitig der Urgroßvater der Droste war Caspar Moritz von Haxthausen zu Abbenburg, damals Herr in Bökendorf, Altenbergen, Bellersen und Großenbreden.

In dieser Gegend gibt es nur Land- und Forstwirtschaft und die eher ärmliche, bäuerliche Bevölkerung lag Jahrhunderte im Streit mit dem Grundherrn und Waldbesitzer über die Nutzung des Waldes. Der im Text breit beschriebene Holzfrevel war in jener Gegend eine Realität.

August von Haxthausen, ein Onkel der Droste, griff die Überlieferung 1818 auf und veröffentlichte in der Zeitschrift "Die Wünschelrute" die "Geschichte eines Algerier-Sklaven". Darin wird die Geschichte des Hermann Winkelhanns (auch Johannes Winkelhannes) berichtet, der beim Juden Pinnes aus Vörden Tuch kaufte, dieses nicht bezahlen wollte und den Pinnes dann 1783 im Wald erschlug. Der Winkelhannes floh, wurde spanischer Soldat und geriet etwa 1785 in algerische Gefangenschaft, was damals Sklaverei bedeutete. An der Stelle des Mordes wurde von Juden eine hebräische Inschrift in einen Baum geschnitten, mit dem Inhalt: "daß der Mörder, den unser Gott finden werd, keines rechten Daudes sterben soll.". Um 1807 kehrt Winkelhannes nach nahezu 25 Jahren nach Bellersen zurück. Die Obrigkeit verzichtete auf die Verfolgung des Judenmordes. Der Winkelhannes findet nicht in ein geordnetes Leben zurück und erhängt sich in der Nähe von Bellersen.

Die Droste war mehrfach bei ihren Großeltern Haxthausen in Bökendorf und dort wird sie diese Geschichte gehört haben und zuerst im Jahr 1837 schreibt sie von ihrer Absicht, "... eine Kriminalgeschichte, Friedrich Mergel, ist im Paderbornischen vorgefallen, rein national, sehr merkwürdig; diese habe ich mitunter große Lust zu vollenden." Die Droste nahm diesen historischen Kriminalfall dann als Anregung, verlegte aber den Zeitraum um einige Jahrzehnte vor, veränderte die Hauptpersonen, brachte neue Personen in die Geschichte ein und erweiterte die Handlung, so dass ihr Text keineswegs mehr die historische Begebenheit erzählt, sondern eine Dichtung ist.

Es dauerte dann noch einige Jahre bis 1842 die Novelle veröffentlicht wurde; in 16 Folgen des "Cottaschen Morgenblatt(es) für gebildete Leser". Der Titel "Die Judenbuche" stammt übrigens nicht von der Droste, sondern vom Herausgeber Hermann Hauff, dem Bruder des Märchendichters Wilhelm Hauff.




Inhaltsangabe


Die Geschichte spielt in einer abgeschiedenen dörflichen Umgebung, wo Gesetzesübertretungen, besonders Holz- und Jagdfrevel, alltäglich sind. Die Geschichte beginnt mit Hermann Mergel, einem Halbmeier im Dorf B., dessen erste Frau ihn schon nach einer Woche verlassen hat. Hermann Mergel ist unzuverlässig, gewalttätig und ein chronischer Trinker. In Margreth Semmler findet er dann doch eine anständige Frau, die sich jedoch gegen Hermann nicht durchsetzen kann. Im zweiten Jahr nach der Hochzeit, 1738, wird ihr Sohn Friedrich Mergel geboren. Er wächst in einer Umgebung aus Streit und Sorgen auf. In seinem neunten Lebensjahr wird der Vater Hermann im nahegelegenen Brederholz tot aufgefunden. Die Witwe und Friedrich führen einige Zeit ein ruhiges Leben.

Im Alter von 12 Jahren gerät Friedrich aber unter den Einfluss seines zwielichtigen Onkels Simon Semmler, der als ein Verführer zum Bösen erscheint. Im Dorf profiliert er sich als stolzer, aggressiver Raufbold. Als Freund findet er den unehelichen Johannes Niemand, vermutlich seinen Cousin, der in seinem Wesen dem früheren stillen, verschlossenem Friedrich ähnelt und sich von da an wie ein Doppelgänger durch die Geschichte bewegt.

Rund um B. wirkt die Bande der Blaukittel. Das sind sogenannte Holzfrevler, die in der Nacht wertvolle Bäume aus den Forsten des Grundherrn fällen und zum Fluss abtransportieren. Trotz aufwendiger Maßnahmen der Förster können sich die Blaukittel immer wieder der Entdeckung und Strafverfolgung entziehen. Es bleibt offen wieweit die Dorfbewohner beteiligt sind, es scheint aber so, dass auch Friedrich Mergel einiges darüber weiß. Mit dem Oberförster Brandis hat Friedrich eine Auseinandersetzung und kurz darauf wird Brandis mit einer Axt erschlagen. Friedrichs Unschuld am Mord ist nachweisbar, aber ganz unschuldig ist er nicht, weil er dem Förster wissentlich einen Weg gewiesen hatte, der jenen direkt in die Hände der Holzfrevlern führte. Der Mord wird nicht aufgeklärt, obwohl man vermuten mag, dass Simon Semmler beteiligt ist.

Im Herbst 1760, vier Jahre später protzt Friedrich mit einer neuen Uhr, wird aber dann vom Juden Aaron öffentlich gemahnt, die zehn Taler für diese Uhr zu zahlen, die er ihm noch schuldig sei. Friedrich fühlt sich gedemütigt und verletzt. Kurz darauf wird Aaron im Brederholz unter einer Buche erschlagen aufgefunden. Der Verdacht fällt auf Friedrich, der aber bereits geflüchtet ist und unauffindbar bleibt. Auch Johannes Niemand verschwindet kurz darauf. Der Mordfall wird ungeklärt zu den Akten gelegt, weil der Hauptverdächtige nicht greifbar ist und weitere Beweise fehlen.

Die jüdische Gemeinde erwirbt die Buche
hebräische Inschrift
und bringt die Inschrift an: "Wenn du dich diesem Orte nahest, so wird es dir ergehen, wie du mir getan hast."

Der Mord an Aaron erscheint Jahre später in neuem Licht, weil in P. ein anderer Jude, der Lumpenmoises, Selbstmord begeht und kurz vorher eine Art von Geständnis ablegt, er habe einen Juden Aaron erschlagen.

Nach 28 Jahren kommt zu Weihnachten 1788 ein Fremder nach B., der sich als Johannes Niemand ausgibt. Er gibt an, 26 Jahre in der Türkei als Sklave gelebt und Friedrich Mergel schon lange aus den Augen verloren zu haben. Dieser vorgebliche Johannes Niemand wird im Dorf aufgenommen und erzählt dem Gutsherrn seine abenteuerliche Geschichte.

Bald darauf ist er verschwunden und wird 14 Tage später vom Förster Brandis, dem Sohn des damals ermordeten, erhängt an der Judenbuche aufgefunden. Der alte Gutsherr, der schon damals den Fall des Aaron untersucht hatte, glaubt jetzt an einer Narbe den vermeintlichen Johannes Niemand als Friedrich Mergel zu erkennen.




Die Personen


Hermann Mergel ist der Vater der Hauptperson Friedrich Mergel. Er ist Bauer im Dorf B. Er wird als unangenehmer, boshafter und auch gewalttätiger Mensch mit Alkoholproblemen geschildert. Seine erste Ehe scheiterte sofort. Seine zweite Ehe mit Margreth Semmler wird auch nicht glücklich. Hermann kommt in einem Unwetter im Brederholz ums Leben. Die genauen Umstände bleiben dunkel. Es scheint so, dass sein Tod mit Alkoholmißbrauch zusammenhängt.

Margreth Mergel, geb. Semmler, ist die Mutter der Hauptperson Friedrich Mergel. Sie wird als gute, anständige und kluge Frau geschildert. Es verwundert, dass sie den Hermann Mergel heiratet. Sie kann auch keinen positiven Einfluss auf ihren Mann nehmen und erträgt in der Folge ihre unglückliche Ehe. Nach dem Tode Hermanns wird ihr Sohn Friedrich zum Lebensinhalt, der sich ihr dann jedoch unter dem Einfluss von Simon Semmler mehr und mehr entfremdet. Nach dem Verschwinden Friedrichs zieht sie sich ganz zurück und verarmt.

Simon Semmler ist der Bruder von Margreth und damit der Onkel der Hauptperson Friedrich Mergel. Er ist etwas besser gestellt und will sich um Friedrich kümmern, der auch sein Erbe werden soll. Friedrich wird für Simon tätig und gerät mehr und mehr unter dessen Einfluss. Simon ist aber eine zwielichtige Gestalt. Es ist nicht ganz klar, ob seine Geschäfte immer ganz sauber sind. Man könnte in ihm auch einen der Hintermänner der Holzfrevler vermuten, obwohl das in der Novelle nicht ausgesprochen wird. Zum Schluss steht Simon jedoch völlig verarmt dar. Friedrich Mergel verändert sich unter dem Einfluss Simons in seinem Charakter eher negativ.

Die Förster Brandis, Vater und Sohn, sind Nebenfiguren. Sie vertreten die gutsherrliche Obrigkeit. Der Vater kämpft vergeblich gegen die Bande der Blaukittel und wird dabei ermordet, wobei Friedrich Mergel in Verdacht gerät. Der Sohn findet Jahrzehnte später die Leiche des Erhängten an der Judenbuche.

Der Gutsherr, auch als Herr von S. bezeichnet, ist auch eine Nebenfigur. Er ist in allen Fällen als erste Instanz der Obrigkeit beteiligt. Das Verhältnis Grundherr zur armen bäuerlichen Bevölkerung wird in der Novelle nicht weiter thematisiert, obwohl hier der Konflikt um die Nutzung der Wälder besteht. Der Gutsherr erscheint als korrekte, patriarchalische Figur und ruhender Pol in der Geschichte.

Der Jude Aaron ist das Opfer einer Tat, für die erst Friedrich Mergel verantwortlich gemacht wird. Später kommt auch noch ein anderer Täter in Betracht. Jedoch wird der Fall nie ganz aufgeklärt. Aaaron ist Händler und durch seine Geschäfte hat er manche Schuldner. Auch Friedrich Mergel hat Schulden bei Aaron und das wäre ein mögliches Motiv für die Mordtat. Allerdings hat später der Lumpenmoises, Mitglied einer kriminellen Bande, möglicherweise den Mord an Aaron gestanden.

Johannes Niemand, sicher absichtsvoll Niemand genannt, ist der Schweinehirt Simon Semmlers und wird der Freund Friedrichs und sein ständiger Begleiter. In seinem Wesen ist er ganz anders als Friedrich, nämlich eher still, ruhig und introvertiert. Johannes ist unehelich und seine Abstammung bleibt unklar. Johannes und Friedrich sind nahezu unzertrennlich und bleiben stets zusammen und flüchten nach dem Mord an Aaron auch gemeinsam. In mancher Hinsicht wirkt Johannes wie ein Doppelgänger von Friedrich, jedoch mit gegensätzlichem Charakter. Zum Schluss kehrt eine Person nach B. zurück, die sich als Johannes Niemand ausgibt, aber wohl tatsächlich Friedrich Mergel ist.

Friedrich Mergel ist die Hauptperson und Opfer und Täter zugleich. Er ist Opfer der Umstände, in die er hineingeboren wird: Eine unglückliche Ehe, ein Trinker als Vater, der früh unter schrecklichen Umständen stirbt, eine Jugend unter Einfluss seines zwielichtigen Onkels Simon Semmler. So entwickelt sich Friedrich von einem scheuen Kind zu einem extrovertierten, unangenehmen Anführer der Dorf-Jugend. So wird ihm auch der Mord am Förster Brandis zugetraut, an dem er tatsächlich nicht direkt beteiligt war. Für den Mord an Aaron hat Friedrich ein für alle erkennbares Motiv und so kommt er hier als Hauptverdächtiger in Betracht. Dafür spricht auch die Flucht, mit der er sich den Untersuchungen entzieht. Wenn man akzeptiert, dass es Friedrich ist, der sich als Johannes Niemand nach 28 Jahren wieder im Dorf B. einfindet, dann spricht das auch dafür, dass Friedrich kein reines Gewissen hat. Der Selbstmord an der Judenbuche wäre dann der Schlusspunkt und hätte vielleicht unbewältigte Schuldgefühle als Motiv. Zwar gibt es Zweifel, dass Friedrich der Mörder des Aaron ist, aber dieses Ende ist dann doch wieder ein Indiz für seine Täterschaft.



Die Judenbuche




Kommentar


Erstmal ist die Judenbuche eine spannende Geschichte, die auch jetzt noch angenehm zu lesen ist. Manches wirkt schon etwas sehr romantisch, wie die Beschreibung der Gegend. Und an manchen Stellen kommen Ansichten der Droste zum Vorschein, die wohl etwas angestaubt sind. Aber die eigentliche Geschichte ist in klarer Sprache gut erzählt, anschaulich, mit Dialogen und dramatisch zugespitzt.

Obwohl die Geschichte im Stile einer Chronik ganz klar erzählt wird, bleibt die ganze Geschichte absichtsvoll verdunkelt und rätselhaft. Man kann annehmen, dass die Hauptperson, die sich zum Schluss erhängt, auch wie in der historischen Vorlage der Mörder des Juden ist. Das würde auch am meisten Sinn machen. Aber ganz sicher kann man nicht sein. Da gibt es das Geständnis des Lumpenmoises. Da ist auch die nicht absolut sichere Identifizierung des erhängten Selbstmörders. Andere Rätsel, die nicht ganz aufgelöst werden sind: Der Mord am Förster Brandis, die mögliche Täterschaft des Simon Semmler, die zwielichtigen Geschäfte des Simon Semmler, die Herkunft des Johannes Niemand, das Motiv der Margreth zur Heirat mit dem Hermann Mergel. Überall gibt es Andeutungen, die eine bestimmte Sichtweise nahelegen, aber dann wird immer wieder bewußt ein Körnchen Zweifel gesäht. Die Droste macht ein Spiel mit Sein und Schein.

Wichtig erscheint auch die Doppelgängerfigur Johannes Niemand. Er wirkt wie ein anderes Ich des Friedrich Mergel. Am Anfang verwechselt Friedrichs Mutter sogar den Johannes mit ihrem Sohn. Wenn Friedrich hochmütig ist, erscheint in Johannes der gegenteilige Charakterzug. Die Hauptperson der Novelle ist eigentlich die Symbiose der beiden Figuren Friedrich und Johannes.

Bei einem Kriminalfall wäre zu erwarten, dass das formale Recht, das durch eine Staatsgewalt ausgeübt wird, eine wichtige Rolle spielt. Das ist aber hier nicht der Fall, die Autoritäten sind schwach und können die Kriminalfälle nicht aufklären und sühnen. Dieses äußere Recht ist am Schauplatz der Novelle schon lange gestört. Der Gutsbesitzer, der die erste Instanz der Gerichtsbarkeit bildete, handelte nach seiner redlichen Einsicht. Die bäuerliche Bevölkerung handelte nach Gewohnheitsrecht. Zum Schluß wird der Mord an Aaron dann doch durch den Selbstmord des Niemand-Mergel gesühnt. Es mag sein, dass den Täter dabei sein schlechtes Gewissen trieb. Aber die Droste will uns wohl sagen, dass nach einem ernsthaften Rechtsbruch, das Recht sich doch Wirksamkeit verschafft, wie auch immer, auch wenn die Gerichte dazu nicht in der Lage sind.


H.D., April 2003


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