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Gymnasium Laurentianum
[  Aus dem Sportunterricht  ]
 
 

Kleines Jubiläum: Seit 15 Jahren Skifreizeiten in Mellau

Kochväter
"Liebe geht durch den Magen" Kochväter, die eine Frauendomäne erfolgreich erobert haben. Von links: Herr Dr. Seitzer, Herr Maas und Herr Nibbig.
Seit nunmehr 15 Jahren fährt die Jahrgangsstufe 7 des Gymnasium Laurentianum alljährlich im Januar in das Landschulheim des Kreises Warendorf nach Mellau. Das kleine Jubiläum konnten in diesem Jahr die begleitenden Lehrer Hans Allmer, Theodor Dorenberg, Wolfgang Heinrich, Burghard Kliege, Werner Petry, Christine Potratz, Peter Sondermann und Clemens Wallmeier mit den 138 teilnehmenden Schülern feiern.

Die Skifreizeit in Mellau gehört zum festen Bestandteil des Schulprogramms und wird von den Schülereltern, dem Lehrerkollegium und naturlich von den Hauptakteuren, den Schülern, sehr geschätzt.

Alljährlich grassiert ab November im Gebäude des Laurentianum das Mellaufieber. Die Schüler steigen in den Skikeller der Schule hinab, wo sie die Skischuhe anprobieren und einen ersten Blick auf die schuleigenen Skier werfen können. Im Sportunterricht beginnt ein schweißtreibendes Konditionstraining und eine gezielte Skigymnastik. Kurz vor den Weihnachtsferien werden die ersten Wedelversuche auf einer steilen Mattenpiste unternommen. Jetzt können es die Schüler kaum noch erwarten.

Für die Schüler unsichtbar bereiten die Leiter der drei Skifreizeiten für 5 Klassen den reibungslosen Ablauf vor Ort vor. Es müssen die Betreuer gefunden werden: Oberstufenschüler, ehemalige Schüler, Referendare und Sportstudenten als Übungsleiter und Betreuer auf der Piste und Kochmütter oder Kochväter, die für das leibliche Wohl sorgen. Die ärztliche
Slalom
Die nächste Stange fest im Visier: "Basti" Blumenthal
Betreuung hat seit Jahren die Schulpflegschaftsvorsitzende, Frau Dr. Binder, übernommen. Bei intensiven Besprechungen werden alle wichtigen Aspekte wie die Sicherheit im Skigebiet, die Durchführung der Skikurse, der Speisenplan und die Speisemengen sowie das Abendprogramm im Landschulheim besprochen.

In Mellau angekommen, können die Schüler endlich die ersten Fahrversuche auf den "Brettern" erleben. Wer selten "mault" (stürzt), ist ihrer Meinung nach ein guter Skifahrer. Uberrascht sind alle Beteiligten von den enormen Fortschritten, die sie machen. Nach einem oder zwei Tagen auf dem "Idiotenhügel" geht es auf die blaue Piste und die nächsten höheren Ziele werden täglich in Angriff genommen. Zur Halbzeit sorgt eine Skiralley in leistungsheterogenen Mannschaften mit Geschicklichkeitsübungen und Denksportaufgaben für Spaß und Spannung. Auf dem Bergfest erwartet die Schüler nach dem Eröffnungsbuffet ein lustiger Abend mit vorbereiteten Vorführungen. Den Abschluß bildet nach einer Woche der Slalom, bei dem die Sieger in den Skigruppen ermittelt werden. Nach der Siegerebrung bekommen alle Schüler bei der Skitaufe einen neuen Namen ("die rasende Bergziege, die schnelle Quiekmaus, die singende Kurve") und eine Urkunde, die die Schüler berechtigt, "diesen Namen auf allen Pisten dieser Welt als Mitglied der Skigemeinde Laurentianum zu tragen.

Die Überlegung einiger Schüler, die Jahrgangsstufe zu wiederholen, um noch einmal nach Mellau fahren zu dürfen, wird von den Lehrern strikt abgelehnt.




Erinnerungsmedaille Schischule Mellau



Schipass Bergbahnen Mellau



Ortsplan Mellau



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