Homepage |  Informatik-Seite |  Suche



Gymnasium Laurentianum
[  Joseph Weizenbaum und Eliza  ]
 

Joseph Weizenbaum

1. Zur Person
2. Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft
3. Eliza



1. Zur Person

Joseph Weizenbaum wurde kürzlich 80 Jahre alt. In mehreren Artikeln wurde er gewürdigt und oft wurde er als "Computerkritiker" bzw. seine Ausführungen als "Computerkritik" bezeichnet. Dazu erst einmal ein Zitat von Weizenbaum persönlich: "Ich bin kein Computerkritiker. Computer können mit Kritik nichts anfangen. Ich bin Gesellschaftskritiker." So ist es.

Joseph Weizenbaum wurde am 8.1.1923 als zweiter Sohn des Kürscherns Jechiel Weizenbaum und seiner Frau Henriette in Berlin geboren. Mit dreizehn Jahren musste er mit seiner jüdischen Familie in die USA emigrieren. Er begann 1941 ein Studium an der Wayne University in Detroit, Michigan, das er jedoch 1942 unterbrach, um bei den Meteorologen der US Luftwaffe zu dienen. 1946 wurde er ehrenhaft aus der Armee entlassen und setzte sein Mathematikstudium fort. Weizenbaum half bei der Entwicklung, Konstruktion und Bedienung eines für jene Zeit grossen, digitalen Computers. Er beendete sein Mathematikstudium 1952. In der Folge beschäftigte er sich hauptsächlich mit Computern. Es folgten Aufträge für die Industrie und bei General Electrics entwickelte er von 1955 bis 1963 ERMA, das erste Computer-Banksystem seiner Zeit für die Bank of America.

1963 begann die akademische Karriere von Joseph Weizenbaum mit einem Ruf an das Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo er ab 1970 als Professor für Computer Science arbeitete. Neben seiner Lehrtätigkeit arbeitete er an SLIP (Symmetric List Processor), einer Konkurrenz zu LISP und war an der Entwicklung des ersten grossen Teilnehmer-Rechensystems beteiligt. Das war eine der Wurzeln des ARPA-Netzes und damit des heutigen Internet. Weltweiten Ruhm erlangte er 1966 als Entwickler des ELIZA-Programms, A Computer Program for the Study of Natural Language Communication Between Man and Machine, das einen scheinbar sinnvollen Mensch-Maschine-Dialog ermöglichte und von dem es zahlreiche Nachfolgerinnen.

In der Folgezeit entwickelte sich Weizenbaum von einem führenden Informatiker zum prominentesten Kritiker einer allzu euphorischen Technisierung und totalen Computerisierung der Gesellschaft, seit er sich immer häufiger mit Auswüchsen der Computerindustrie konfrontiert sah. Im Jahr 1972 trat er als solcher mit einem Artikel "Albtraum Computer" in der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit hervor. Dort kritisiert er die Computertechnik, die KI-Forschung und den Mythos vom fehlerfreien Programmieren. Das setzt er 1976 mit seinem Hauptwerk "Computer Power and Human Reason" (der deutsche Titel ist provokanter: "Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft") fort. Das Buch wurde zum Bestseller und in zehn Sprachen übersetzt. Weitere wichtige Bücher von Weizenbaum erschienen im Zürcher Pendo-Verlag und bei Piper: "Kurs auf den Eisberg" (1984) und "Sind Computer bessere Menschen?" (1990). Darin geht es um die Probleme, den Computer lediglich als nützliches Instrumente zu begreifen.

In der Zwischenzeit wurde Weizenbaum nach fünfundzwanzig Jahren am MIT zum Professor Emeritus und Senior Lecturer des Instituts ernannt. Weizenbaum war Fellow of the Center for Advanced Studies in the Behavioural Sciences in Stanford, Kalifornien (1972-73), Vinton Hayes Research Scholar an der Harvard University (1973-74) und Gastprofessor an mehreren Universitäten, unter anderem der technischen Universität Berlin, der Harvard Graduate School of Education und den Universitäten Hamburg und Bremen.

Weizenbaums hervorragende Kenntnisse der Computerszene machen ihn zu einem Kritiker, der unter den Informatikern Gehör findet. Aber er ist auch in der Lage, sich einem allgemein interessiertem Publikum verständlich zu machen. Man muss nicht alle seine Ansichten teilen, jedoch muss man ihn anhören, wenn man nach Maßstäben für den Umgang mit den neuen Medien sucht. Oft sind seine Thesen provokant, so wenn er das Internet kritisiert: Das Datennetz enthalte viele überflüssige, bruchstückhafte oder gar falsche Informationen. "Es ist ein Misthaufen. 90 Prozent sind Schrott, es finden sich aber auch ein paar Perlen und Goldgruben. ... Etwas aber in eine Suchmaschine einzugeben und das Ergebnis auszudrucken, das ist das Gegenteil von Bildung." So warnt er auch vor dem zu frühen Einsatz von Computern an Schulen.

Derzeit lebt Joseph Weizenbaum in einer kleinen Wohnung in Berlin, aber er versteht sich nicht als Heimkehrer. Wahrscheinlich werden seine Positionen im alten Europa besser verstanden.

Zu seinen Ehrentiteln gehören der Doctor of Science Degree, h.c. der State University of New York, ein Doktortitel der Literatur, h.c. des Daniel Webster College of New Hampshire, sowie Ehrendoktortitel der Universitäten Bremen und Hamburg. Er ist Preisträger des Norbert Wiener Prize, der von den Computer Professionals for Social Responsibility vergeben wird, und des Namour Preises der International Federation of Information Societies. Er erhielt eine Auszeichnung für sein Lebenswerk vom FIFF (Informatiker für Frieden und soziale Verantwortung). Von der Alexander von Humboldt Stiftung wurde ihm der Humboldt-Preis verliehen. Er ist Träger des großen Bundesverdienstkreuzes und er erhielt den tschechischen Bürgerrechtspreis der Dagmar-und-Vaclav- Havel-Stiftung.

Zum Schluss noch einige Zitate:

"Wir können die Technik nicht aus unserem Leben verbannen, die Verkehrsmittel nicht und inzwischen auch die Computer nicht. Umso wichtiger aber ist es, daß wir darüber nachdenken, wie wir mit den Errungenschaften der Technik in Zukunft umgehen sollen und wollen." Weizenbaum: Sind Computer die besseren Menschen ?, Seite 60

"Ein Computer kann einfach keine menschliche Geschichte oder menschliche Erfahrung haben." Weizenbaum: Sind Computer die besseren Menschen ?, Seite 90

"In diesem Buch geht es nur vordergründig um Computer. Im wesentlichen wird der Computer hier lediglich als Vehikel benutzt, bestimmte Ideen vorzutragen, die viel wichtiger als Computer sind." Weizenbaum: Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft, Seite 9

"Ein provokatives Buch von einem der frühen Forscher auf dem Gebiet der AI. Er ist zu dem Schluss gekommen, dass ein grosser Teil der Computerwissenschaft, besonders was die AI betrifft, gefährlich ist. Ich gehe zwar mit seiner Kritik zum Teil einig, aber meiner Ansicht nach geht er zu weit. Seine scheinheilige Bezeichnung der AI-Forscher als "artifizielle Intelligentsia" ist das erste Mal lustig, ermüdet aber nach einem Dutzend von Malen. Jeder der an Computern interessiert ist, sollte das Buch lesen." Douglas Hofstadter: Gödel, Escher, Bach, Seite 818

Und dann noch einmal nachdrücklich zum Lesen empfohlen:

"Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft", Paperback, Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 274, Suhrkamp Verlag, 1982, ISBN 3518278746



2. Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft

Im Unterricht der Jahrgangsstufe 11 wurde gelegentlich ein Programm in der Art von Weizenbaums legendärer "Eliza" entwickelt. Besonders gelungen war die Version "Dr.Rap" in Java für unser erfolgreiches Projekt "Road Ahead Prize 2000". Leider funktioniert das Programm nicht mehr in allen Betriebssystem/Browser-Konfigurationen, aber es befindet sich immer noch auf unserer Website.

Weizenbaum hat in "Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft" nicht nur sein Programm beschrieben, sondern generell eine Beschreibung der Möglichkeiten des Computers gegeben und aufgezeigt, wie dumm man damit umgehen kann. Das Buch ist zwar schon älter, aber noch nicht wirklich angestaubt. Es wurde jetzt in der Jahrgangsstufe 11 wieder gelesen und die Zusammenfassungen durch die Schüler können Sie hier lesen bzw. als ZIP-Datei herunterladen.

Schülertexte lesen
Text als ZIP laden


3. Eliza

Dieser Programmklassiker stammt von Joseph Weizenbaum (geb.1923 in Berlin, 1936 in die USA emigriert, seit 1963 Professor für Computer Science am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Weizenbaum ist seit Jahren ein Kritiker vor den Auswüchsen der Computeranwendung und ein Warner vor der Hybris der Naturwissenschaften. Hier erstmal ein längeres Zitat aus Weizenbaums Buch "Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft", 1978, Deutsche Ausgabe bei Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main.

Joseph Weizenbaum: Es handelt sich um meine Tätigkeit in der Zeit von 1964 bis 1966, über deren Ergebnisse in der computerwissenschaftlichen Literatur im Januar 1966 und im August 1967 berichtet worden ist. Um es kurz zu machen, ich hatte damals ein Computerprogramm entworfen, mit dem man auf Englisch eine "Unterhaltung" führen konnte. Der menschliche Gesprächspartner tippte seinen Beitrag zur Unterhaltung auf einer mit dem Computer verbundenen Schreibmaschine, und der Computer, unter der Kontrolle meines Programms, analysierte die ihm auf diese Weise übermittelte Botschaft und stellte auf Englisch eine Antwort zusammen, die wiederum über die Schreibmaschine ausgedruckt wurde.

Für dieses Sprach-Analyse-Programm wählte ich den Namen ELIZA, da man ihm gleich der Eliza aus der Pymalionsage beibringen konnte, immer besser zu "sprechen".Da es in Gesprächen immer um irgend etwas gehen muss, d.h., da sie innerhalb eines bestimmten Kontextes stattfinden müssen, war das Programm als Zwei-Bänder-Anordnung konstruiert, wobei das erste Band aus dem Sprachanalysator und das zweite aus einem Skript bestand. Ein Skript besteht aus einer Reihe von Regeln, die in etwa denen gleichen, an die ein Schauspieler gebunden ist, der über ein bestimmtes Thema improvisiert. Somit konnte man in ELIZA ein Skript eingeben, das sie in die Lage versetzte, ein Gespräch über das Kochen von Eiern oder über die Benutzung eines laufenden Kontos bei der Bank etc. zu führen. Damit erlaubte jedes spezifische Skript für ELIZA die Übernahme einer spezifischen Gesprächsrolle.

Für mein erstes Experiment gab ich ELIZA ein Skript ein, das ihr ermöglichte, die Rolle eines an Roger orientierten Psychotherapeuten zu spielen (oder besser: zu parodieren), der mit einem Patienten das erste Gespräch führt. Ein solcher Therapeut ist verhältnismässig leicht zu imitieren, da ein Grossteil seiner Technik darin besteht, den Patienten dadurch zum Sprechen zu bringen, dass diesem seine eigenen Äusserungen wie bei einem Echo zurückgegeben werden.

Die folgende Unterhaltung zwischen einer jungen Frau und ELIZA in der Rolle des Arztes verdeutlicht zum einen die Technik Rogers, wie ein Patient zum Weitersprechen ermutigt wird, zum anderen die Wirkungsweise von ELIZA. Der erste "Sprecher" ist die junge Frau. Die Antworten des Computers sind gross gedruckt. {Diese "Unterhaltung" ist meinem Aufsatz entnommen: "ELIZA - A Computer Program for the Study of Natural Language Communication Between Man and Machine", Communications of the Association for Computing Machinery, 9 (1965), S. 36-45.}

Die Männer sind alle gleich.
IN WELCHER WEISE
Sie machen uns immer wegen irgendwas verrückt.
KÖNNEN SIE EIN BEISPIEL NENNEN
Na ja, die Idee zu diesem Gespräch stammt von meinem Freund.
DIE IDEE ZU DIESEM GESPRÄCH STAMMT VON IHREM FREUND
Er sagt, dass ich oft deprimiert bin.
ES TUT MIR LEID VON IHNEN ZU HÖREN DASS SIE DEPRIMIERT SIND
Das Stimmt, ich bin unglücklich.
GLAUBEN SIE DASS DIESES GESPRÄCH IHNEN HILFT NICHT MEHR UNGLÜCKLICH ZU SEIN
Ich brauche jedenfalls Hilfe, das steht fest.
WAS WÜRDE ES FÜR SIE BEDEUTEN HILFE ZU BEKOMMEN.
Vielleicht könnte ich lernen, mit meiner Mutter auszukommen.
ERZÄHLEN SIE MEHR ÜBER IHRE FAMILIE
Meine Mutter erledigt alles für mich.
WER IN IHRER FAMILIE ERLEDIGT NOCH ALLES FÜR SIE
Mein Vater.
IHR VATER
Sie sind ein wenig wie mein Vater.
WELCHE ÄHNLICHKEIT SEHEN SIE
Sie sind nicht besonders aggressiv, aber ich glaube, Sie möchten nicht, dass ich das beachte.
WAS LÄSST SIE VERMUTEN DASS ICH NICHT SEHR AGGRESSIV BIN
Sie streiten nicht mit mir.
WIESO GLAUBEN SIE DASS ICH NCIHT MIT IHNEN STREITE
Sie haben Angst vor mir.
MACHT IHNEN DER GEDANKE SPASS DASS ICH VOR IHNEN ANGST HABE
Mein Vater hat vor jedem Angst.
WAS FÄLLT IHNEN NOCH EIN WENN SIE AN IHREN VATER DENKEN
Angeber.
HAT DAS ETWAS DAMIT ZU TUN DASS DIE IDEE ZU DIESEM GESPRÄCH VON IHREM FREUND STAMMT

Das den Psychiater spielende Eliza-Programm wurde unter dem Namen DOCTOR bekannt und wurde im Umkreis des Massachusetts Institute of Technology, wo es zuerst das Licht der Welt erblickt hatte, bald berühmt, und zwar hauptsächlich wohl deshalb, weil es sich gut zur Demonstration eignete. Kaum ein anderes Programm konnte so lebendig die Fähigkeit eines Computers zur Informationsverarbeitung einem Publikum demonstrieren, das nicht bereits über ein spezielleres Wissen - etwa in einem bestimmten mathematischen Bereich - verfügte. Andrerseits konnte DOCTOR auf einem bestimmten Niveau von jedem verstanden werden. Seine Stärke als Demonstrationsmittel wurde noch dadurch unterstrichen, dass der Besucher tatsächlich bei dessen Tätigkeit mitwirken konnte. Schon bald tauchten in anderen Institutionen in den USA Kopien von DOCTOR auf, die meiner Beschreibung des Programms nachgebaut waren. Das Programm wurde in allen US-Staaten bekannt und in bestimmten Kreisen sogar zum nationalen Spielzeug.

Es waren vor allem drei Ereignisse, die mich besonders nachdenklich gemacht hatten, als DOCTOR weithin bekannt und "gespielt" wurde.

1. Eine Anzahl praktizierender Psychiater glaubte im Ernst, das DOCTOR-Computerprogramm könnte zu einer fast völlig automatischen Form der Psychotherapie ausgebaut werden. ... ...

2. Ich konnte bestürzt feststellen, wie schnell und wie intensiv Personen, die sich mit DOCTOR unterhielten, eine emotionale Beziehung zum Computer herstellten und wie sie ihm eindeutig menschliche Eigenschaften zuschrieben. ... ...

3. Ein dritte und für mich überraschende Reaktion auf ELIZA war die verbreitete Ansicht, es handelte sich hier um die allgemeine Lösung des Problems, wieweit Computer eine natürliche Sprache verstehen können. ... ...


Soweit der kleine Teil des Originaltextes von Weizenbaum, der jedem zur Lektüre wärmstens empfohlen sei.

Was in Deutschland als ELIZA populär ist und in vielen ganz simplen Versionen im Umlauf ist, ja auch von Schülern als Übung im Unterricht gelegentlich entwickelt wird, ist gar kein Programm wie ELIZA, ja der Name ist streng genommen sogar völlig falsch, denn das Programm kann gar nicht verschiedene Identitäten simulieren, sondern es bleibt immer nur der Psychiater. Also die populäre Version von ELIZA müsste eigentlich DOCTOR heissen, sowie Weizenbaum es erklärt hat. Aber ELIZA ist nun mal der populäre Name. Deshalb sind viele Populär-Elizas sehr viel einfacher gestrickt. An anderer Stelle müssen sie mit grösseren Problemen fertig werden, weil die deutsche Grammatik viel schwerer ist. Die Einfach-Versionen haben dann auch genau dort ihre Schwächen. Das Aufnehmen der Antwort und Umformen in eine andere grammatische Form ist meist nur rudimentär realisiert.

Wenn man den Dialog analysiert, den Weizenbaum als Beispiel angibt, dann sieht man da schon einige Details, die ganz erheblichen Aufwand erfordern und zeigen, dass die Fähigkeiten der alten ELIZA-DOCTOR schon erstaunlich weit entwickelt waren. Das Original speichert offenbar etwas vom Kontext des Gesprächs. Der dritte Satz der jungen Dame bringt ihren Freund in das Gespräch ein. Im letzten Satz des abgedruckten Textes greift ELIZA den Freund noch einmal auf. Das ist sehr viel mehr als viele Populär-Elizas können. Oder ein weiteres Beispiel: die Eingabe "Sie sind eine wenig wie ..." bringt ELIZA auf den Begriff "ÄHNLICHKEIT", also auf eine ganz andere sprachliche Form, jedoch aus demselben Kontext.

Nun gibt es heute Sprachsysteme, die ganz andere Fähigkeiten als ELIZA haben. Die Forschung hat erhebliche Fortschritte gemacht und es gibt heute sehr starke Programme, die die Grammatik korrekt beherrschen, einen reichen Wortschatz haben und mit einem Regelwerk und einer Datenbasis im Hintergrund sehr vernünftig und sehr hilfreich über ein Thema ein "Gespräch" führen können. Der Charme der Populär-Elizas liegt darin, dass man eine ELIZA mit wenig Mühe auch selbst machen kann.

Eine ELIZA-Version in Turbo-Pascal, die allerdings nicht von Schülern gemacht wurde, die dafür aber der originalen Eliza sehr ähnlich ist, können Sie hier als ZIP-Datei laden. Der Autor dieses Pascal-Programms ist uns leider nicht bekannt.

ELIZA.ZIP laden



Home |  Informatik Leitseite |  Informatik Unterricht |  Informatik AG |  Backtracking
Datenstruktur Heap |  Titanic |  Albers Projekt |  Räume |  Dateien laden |  Suche