Kreishaus
Der Kreis Warendorf, 275.000 Einwohner, ist als Zentrum des Pferdesports und Paradies für Pättkesfahrten
weit über seine Grenzen hinaus bekannt.
Der jetzige Kreis Warendorf ist in der kommunalen Neugliederung von 1975 entstanden. Dabei wurden der alte Kreis
Warendorf mit dem Kreis Beckum vereinigt und die Kreisgrenzen teilweise an den Rändern geändert.

"Große Lesende" von Bernhard Kleinhans, 1991 und "An Hammurabi von Babylon" von Jupp Ernst, 1992
"Skulptur LD 1991" von Ludwig Dinnendahl, 1991
Die Kreisverwaltung
hat ein großes modernes Gebäude an der Waldenburger Straße 2, südlich der
Reichenbacher Straße und östlich der Freckenhorster Straße.
In den Grünanlagen
rund um das Kreishaus ist bereits seit einigen Jahren ein Kunstpark entstanden.
In der Nähe des Kreishauses steht dieser Wasserturm aus Beton. In seiner ursprünglichen Funktion wird er nicht mehr gebraucht, aber er ist ein Baudenkmal ! Nachts wird er effektvoll beleuchtet.
Der Kreis
in der jetzigen Form entstand als Zusammenschluß der Altkreise Beckum und Warendorf
in der kommunalen Neugliederung von 1975.
Im Kreis gibt es mehr als ein Dutzend gymnasialer Oberstufen. Ganz alte Laurentianer
stammen noch aus Städten, die zwar früher noch zum sehr großen
Einzugsbereich des Laurentianum gehörten, jetzt aber schon lange ein eigenes
Gymnasium haben.
Heute besuchen in großer Zahl Schülerinnen und Schüler aus den
Nachbargemeinden Beelen
und Everswinkel und
der Nachbarstadt Sassenberg das
Laurentianum.
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| Beelen |
Everswinkel |
Sassenberg |
Aus der Gemeinde Ostbevern und der Stadt Telgte
kommen noch einige Schülerinnen und Schüler zu uns. Da Telgte jetzt aber ein
eigenes Gymnasium hat, gehört es nicht mehr zum direkten Einzugsbereich des
Laurentianum. In der Nachbarstadt Ennigerloh
hat man die Wahl zwischen den Gymnasien in
Warendorf, Oelde, Beckum-Neubeckum. Besonders aus den nördlichen Stadtteilen von
Ennigerloh, Westkirchen und Ostenfelde,
kommen aber viele Laurentianerinnen und Laurentianer.
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| Telgte |
Ostbevern |
Ennigerloh |
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