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Münsterland 3

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1. Mehr Bilder und ausführlichere Informationen zur Ems finden Sie auf unserer Ems-Seite.
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2. Mehr Bilder und ausführlichere Informationen zu Wasserstraßen finden Sie auf unserer Wasserstraßen-Seite.
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3. Zu den Schiffshebewerken ist eine spezielle Seite mit Bildern und Daten eingerichtet worden.
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Die Emsquelle



Emsquelle
Die Emsquelle in der Moosheide.
Als unscheinbares Rinnsal entspringt am Südwesthang des Teutoburger Waldes zwischen Hövelhof und Stukenbrock in der Senne die Ems, der kleinste Strom Deutschlands.

Die Ems wird 331 km lang. Ein Drittel davon ist der nicht schiffbare Oberlauf der Ems durch Westfalen, über Rheda-Wiedenbrück, durch unsere Stadt Warendorf, durch Telgte bis Greven.

Der Mittelteil von Greven über Rheine, Lingen und Meppen bis Haren durch das Emsland ist für kleinere Schiffe geeignet. Der gewerbliche Schiffsverkehr benutzt jedoch den parallel verlaufenden Dortmund-Ems-Kanal, der bei Papenburg endet.

Im Unterlauf bei Papenburg ist die Ems 90 m breit, bei Leer schon 210 m und bei Emden dann 700 m. Von Papenburg an ist die Ems tideabhängig und für seegängige Schiffe schiffbar.

Mehr Bilder und Informationen zur Ems auf unserer "Ems-Seite".




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Die Bifurkation bei Gesmold



Bifurk. Die Bifurkation bei Gesmold südlich Melle am Nordhang des Teutoburger Waldes ist eine seltene geographische Besonderheit. Die größte Bifurkation bildet der Casiquiare zwischen dem Orinoco und dem Rio Negro und es gibt noch einige wenige andere Bifurkationen. Das Besondere ist, dass hier das Flussystem der Ems mit dem Flusssystem der Weser verbunden ist, also die Wasserscheide gewissermaßen durchbrochen ist.

Im Jahr 2001 hat eine Schülergruppe ein Projekt über Bifurkationen gemacht und damit bei Join Multimedia 2001 einen 6.Platz erreicht. In der Dokumentation zu diesem Projekt findet man weitere Bilder zur Bifurkation. ( Projekt Bifurkation  Projekt Bifurkation )

Mehr Bilder und Informationen zur Bifurkation und zur Ems auf unserer "Ems-Seite".



Projekt Bifurkation
   
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Das Nasse Dreieck





Westlich von Ibbenbüren ist der Teutoburger Wald nur noch als flache Hügelkette erkennbar. Am Südrand verläuft der Dortmund-Ems-Kanal nach Nordwesten. Er verbindet das Ruhrgebiet und über weitere Kanäle den Rhein mit der Nordsee bei Emden. Hier im Raum Bevergern/Hörstel/Bergeshövede bei Ibbenbüren beginnt außerdem der Mittellandkanal, der vor etwa 90 Jahren als Wasserweg zur Weser und zur Elbe geschaffen wurde. Die Anlage aus Schleusen und Hafen, ist bekannt als das Nasse Dreieck.

Mehr Bilder und Informationen zum Dortmund-Ems-Kanal und zum Mittellandkanal auf unserer "Wasserstraßen-Seite".

Weser-Wasserstraßenkreus bei Minden, Weser / Mittellandkanal Nasses Dreieck bei Ibbenbüren, Dortmund-Ems-Kanal / Mittellandkanal Schleusenpark Herichenburg/Waltrop, 2 Schleusen, 2 Hebewerke Stadt Warendorf die Emsquelle bei Stukenbrock in der Senne Wesel-Datteln-Kanal Schleuse Ahsen Hafen Osnabrück Stadt Münster Kanalüberführung Gelmer, Ems / Dortmund-Ems-Kanal

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Henrichenburg



Henrichenburg
Altes Hebewerk Henrichenburg
An diesem Ort in der Stadt Waltrop trifft der Dortmund-Ems-Kanal auf den Rhein-Herne-Kanal. Von Dortmund aus müssen Schiffe etwa 14 m tief auf das Niveau des Rhein-Herne-Kanals absteigen. Das ist eine von 20 Stufen von Dortmund bis zur Nordsee.

Immer größere Binnenschiffe machten mehrfach eine Erweiterung der Kapazitäten nötig und so sind an diesem Ort insgesamt vier Schleusen oder Hebewerke entstanden. Zum Vergleich die Kammergrößen bzw. Troggrößen der vier Abstiegsbauwerke:

1899 wurde das alte Hebewerk eingeweiht. Bereits 1912/14 wurde eine Schachtschleuse hinzugefügt. 1962 wurde das alte Hebewerk durch ein neues Hebewerk ersetzt, das derzeit für mittlere Schiffe benutzt wird. Ein Hebewerk ist im Betrieb erheblich günstiger als eine Schleuse, aber für moderne Binnenschiffe wurde auch das neue Hebewerk bald zu klein, so daß für große Schiffe 1989 eine neue Schachtschleuse in Betrieb genommen wurde. So befinden sich jetzt in Waltrop-Henrichenburg auf engstem Raum vier interessante Anlagen. Es gibt in Deutschland nur fünf existierende Hebewerke: Das sind die beiden Bauwerke in Waltrop, eine Anlage bei Magdeburg/Rothensee, eine bei Eberswalde/Niederfinow und eine bei Lüneburg.

Mehr Bilder und Informationen zu Hebewerken, Schleusen und Henrichenburg auf unserer "Wasserstraßen-Seite".



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Das Wasserstraßenkreuz bei Minden



Minden Am Wasserstraßenkreuz bei Minden kreuzt seit 1915 auf einer Brücke der Mittellandkanal die Weser. Die alte Brücke wurde im Jahr 1998 durch eine neue, größere Brücke ersetzt und damit ein Nadelöhr für den Schiffsverkehr beseitigt. Das Wasserstraßenkreuz in Minden ist das größte seiner Art in Europa.

Der nördliche Abstieg vom Mittellandkanal zur Weser erfolgt über eine Schachtschleuse. Im östlichen Hafengebiet kann man über zwei kleinere Schleusen ebenfalls den Höhenunterschied zwischen Kanal und Weser überwinden.

Vom Oberhafen aus kann man mit Fahrgastschiffen eine Fahrt auf dem Kanal auf dem Brückenbauwerk über die Weser, durch die beiden kleineren Schleusen dann hinab zur Weser, auf der Weser unter dem Kanal hindurch zur Schachtschleuse machen und dann in der Schachtschleuse wieder zum Oberhafen hinaufsteigen.

Mehr Bilder und Informationen zum Wasserstraßenkreuz und zum Mittellandkanal auf unserer "Wasserstraßen-Seite".



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Die Porta Westfalica



Porta WestfalicaEinige Kilometer weiter südlich von Minden und nördlich von Bad Oeynhausen liegt die Porta Westfalica, wo sich die Weser durch ein enges Tal aus dem Weserbergland den Weg in die Norddeutsche Tiefebene gebahnt hat. Das Tal der Weser ist hier sehr eng und man könnte sich an Rhein oder Mosel versetzt fühlen.

Am linken Ufer auf dem Wittekindsberg befindet sich seit 1896 ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Von dieser Stelle aus hat man eine überwältigende Aussicht auf das Wesertal.





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