Münsterland 2
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Ein etwas kleinerer Doppelgänger, Hermann The German, steht seit 1897 in der kleinen Stadt New Ulm im US-Staat Minnesota.
In vorchristlicher Zeit war hier wohl ein Heiligtum und im Mittelalter eine christliche Kapelle. Die Felsen können bestiegen werden. |
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Die ehemalige Residenzstadt Detmold am Osthang des Teutoburger Waldes hat viele Sehenswürdigkeiten. Die werden im Netz schon hinreichend dargestellt und gewürdigt. Hier soll nur ein lohnendes Ausflugsziel hervorgehoben werden: Das Westfälische Freilichtmuseum Detmold, Landesmuseum für Volkskunde. Seit 1966 sind hier auf einem mehr als 80 ha großem Gelände zahlreiche alte westfälische Häuser, Nebengebäude und Höfe aufgebaut worden. Die Bauwerke wurden am Originalstandort sorgfältig abgetragen und in einem passendem Ensemble wieder aufgebaut. Teilweise werden die Gebäude noch gemäß ihrer alten Bestimmung genutzt. So werden hier in Detmold noch alte Nutztierrassen gehalten und gezüchtet. Öffnungszeiten: 1.4. - 31.10. täglich 9.00 - 18.00 Uhr Auskunft: Westfälisches Freilichtmuseum Krummes Haus, Detmold 05231-706105 |
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Bei Altenbeken ist der Velmerstot mit 468 m Höhe der höchste Berg des Teutoburger Waldes, der ab hier in das Eggegebirge übergeht. Der schmale Höhenzug des Teutoburger Waldes, Teil des Weserberglandes, begrenzt die Münsterländische Tieflandbucht im Nordosten. |
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Man kann die großen Trittsiegel eines pflanzenfressenden Sauropoden erkennen (nebenstehendes Bild) und die dreizehigen Abdrücke eines Fleischfressers. Der Planzenfresser Elephantopoides barkhausenensis dürfte ähnlich zum bekannten Diplodocus gewesen sein, allerdings wohl nur halb so groß, vielleicht 13m lang. Der Fleischfresser Megalosaurus teutonicus war ein Zweibeiner und ähnlich wie der bekannte spätere Tyrannosaurus Rex. Zur Zeit der Entstehung dieser Fährten war das spätere Wiehengebirge die Küstenzone eines Flachmeeres im Niedersächsischen Raum. |
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| Luisenturm und Ravensburg in Borgholzhausen am Teutoburger Wald |
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Borgholzhausen ist eine kleine Stadt in einem Paß über den Teutoburger Wald. Auf der Johannisegge (291 m über NN), dem Berg westlich von Borgholzhausen, befindet sich ein 16 m hoher Aussichtsturm, der Luisenturm. Hier steht seit über 100 Jahren ein Aussichtsturm, der bisher zweimal erneuert wurde. An einem Tag mit klarer Sicht hat man von hier den besten Blick auf das östliche Münsterland. Der Blick geht bis nach Münster und zu den Beckumer Bergen, wo sich die Silhouetten der Zementwerke gegen den Horizont abzeichnen. Nach Westen kann man bis zur Porta Westfalica blicken. Der Luisenturm liegt etwa auf der Mitte der Strecke von Warendorf zur Porta Westfalica. |
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