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Münsterland 2

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Das Hermannsdenkmal



Hermann the German Hermannsdenkmal
Hermann the German in New Ulm, Minnesota Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald bei Detmold
Das Hermannsdenkmal steht als unübersehbares Monument westlich von Detmold im Teutoburger Wald und das seit 1875 nach 37 Jahren Bauzeit. Die Varusschlacht vom Jahre 9 n.Chr., an die das Denkmal erinnern soll, fand allerdings mit ziemlicher Sicherheit rund 90 km weiter nördlich bei Kalkriese statt.

Ein etwas kleinerer Doppelgänger, Hermann The German, steht seit 1897 in der kleinen Stadt New Ulm im US-Staat Minnesota.

Externsteine
Die Externsteine im Teutoburger Wald bei Detmold
Wenige Kilometer entfernt befinden sich die bizarren Externsteine. Als sich am Ende der Kreidezeit der Teutoburger Wald auffaltete, stellten sich die tieferliegenden Sandsteinschichten hier senkrecht. Eiszeiten und Erosion haben die weicheren Materialien abgetragen und so sind nach Jahrtausenden die Sandsteinfelsen im Tal der Exter stehengeblieben.

In vorchristlicher Zeit war hier wohl ein Heiligtum und im Mittelalter eine christliche Kapelle. Die Felsen können bestiegen werden.




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Detmold



Detmold Freilichtmuseum
Speicher von 1565 ehemals auf dem Hof Schulte Brüning in Everswinkel.

Die ehemalige Residenzstadt Detmold am Osthang des Teutoburger Waldes hat viele Sehenswürdigkeiten. Die werden im Netz schon hinreichend dargestellt und gewürdigt. Hier soll nur ein lohnendes Ausflugsziel hervorgehoben werden: Das Westfälische Freilichtmuseum Detmold, Landesmuseum für Volkskunde.

Seit 1966 sind hier auf einem mehr als 80 ha großem Gelände zahlreiche alte westfälische Häuser, Nebengebäude und Höfe aufgebaut worden. Die Bauwerke wurden am Originalstandort sorgfältig abgetragen und in einem passendem Ensemble wieder aufgebaut. Teilweise werden die Gebäude noch gemäß ihrer alten Bestimmung genutzt. So werden hier in Detmold noch alte Nutztierrassen gehalten und gezüchtet.

Öffnungszeiten:
   1.4. - 31.10.  
   täglich 9.00 - 18.00 Uhr
Auskunft:
   Westfälisches Freilichtmuseum
   Krummes Haus, Detmold
   05231-706105



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Der Velmerstot



Bei Altenbeken ist der Velmerstot mit 468 m Höhe der höchste Berg des Teutoburger Waldes, der ab hier in das Eggegebirge übergeht.

Der schmale Höhenzug des Teutoburger Waldes, Teil des Weserberglandes, begrenzt die Münsterländische Tieflandbucht im Nordosten.




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Die Saurierspuren bei Barkhausen



Dinos
In Barkhausen: Spuren von Elephantopoides barkhausenensis und Megalosaurus teutonicus.
Bei Melle-Barkhausen, nordöstlich vom Stadtkern Melle, am Nordrand des Wiehengebirges liegt ein seltenes paläontologisches Denkmal vor, das als kleines Freilichtmuseum hergerichtet ist. Bei Abgrabungen von Sandstein fand man 1921 in einer freigelegten bröckeligen Tonschicht die Trittspuren von Sauriern aus der Malm-Jurazeit, etwa vor 140 Millionen Jahren.

Man kann die großen Trittsiegel eines pflanzenfressenden Sauropoden erkennen (nebenstehendes Bild) und die dreizehigen Abdrücke eines Fleischfressers. Der Planzenfresser Elephantopoides barkhausenensis dürfte ähnlich zum bekannten Diplodocus gewesen sein, allerdings wohl nur halb so groß, vielleicht 13m lang. Der Fleischfresser Megalosaurus teutonicus war ein Zweibeiner und ähnlich wie der bekannte spätere Tyrannosaurus Rex.

Zur Zeit der Entstehung dieser Fährten war das spätere Wiehengebirge die Küstenzone eines Flachmeeres im Niedersächsischen Raum.




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Borgholzhausen



   
Luisenturm und Ravensburg in Borgholzhausen am Teutoburger Wald

Borgholzhausen ist eine kleine Stadt in einem Paß über den Teutoburger Wald. Auf der Johannisegge (291 m über NN), dem Berg westlich von Borgholzhausen, befindet sich ein 16 m hoher Aussichtsturm, der Luisenturm. Hier steht seit über 100 Jahren ein Aussichtsturm, der bisher zweimal erneuert wurde. An einem Tag mit klarer Sicht hat man von hier den besten Blick auf das östliche Münsterland. Der Blick geht bis nach Münster und zu den Beckumer Bergen, wo sich die Silhouetten der Zementwerke gegen den Horizont abzeichnen. Nach Westen kann man bis zur Porta Westfalica blicken. Der Luisenturm liegt etwa auf der Mitte der Strecke von Warendorf zur Porta Westfalica.




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