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Münsterland 1

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Burg Vischering



Visch. (11K)
Burg Vischering bei Lüdinghausen
Burg Vischering in Lüdinghausen ist vielleicht die schönste Wasserburg überhaupt. Fast vollständig erhalten und in den letzten Jahren sorgfältigt renoviert, beherbergt sie ein kleines Museum und ist ein lohnendes Ausflugsziel.

Seit 1972 ist die Burg der Öffentlichkeit zugänglich. Sie dient als Ort für Veranstaltungen, z.B. für Konzerte im Rittersaal oder Ausstellungen. Die zugänglichen Räume der Burg bilden ein kleines Museum, das über Recht, Gericht, Fehde, Militär und andere Bereiche der Ritterzeit informiert. In der Vorburg ist eine Ausstellung zum bäuerlichen Leben und Arbeiten.

Vischering ist eine Ringmantelburg. Die früher 10m hohe Mauer steht auf Eichen-, Buchen- und Eschenpfählen im Flußschwemmland der Stever. Die Burganlage mit Hauptburg, Vorburg und Nebengebäuden liegt auf Inseln, die durch Zugbrücken verbunden sind. Die Burg geht auf das Jahr 1271 zurück. Nach einem verheerenden Brand in 1521 erhielt die Burg ihre Gestalt, die sie bis heute weitgehend bewahrt hat. Der Fürstbischof von Münster belehnte seinen Truchseß (niederdeutsch Droste) mit der Burg Vischering, damit dieser dort Ordnungsaufgaben wahrnehmen konnte. Seither ist die Familie Droste zu Vischering Eigentümer der Wasserburg.

    Münsterlandmuseum Burg Vischering
    - Kulturzentrum des Kreises Coesfeld -
    Berenbrock 1, 59348 Lüdinghausen
    Telefon:  02591/3672
    Zeiten:   täglich außer montags
              10.00-12.30 und 13.30-17.30 (April-Okt.)
    	  10.00-12.30 und 13.30-16.30 (Nov.-März)
    Eintritt: 3,- DM Erwachsene,  2,- DM ermäßigt, 
              9,- DM Familienkarte
    	  2,50 DM pro Person bei Gruppen ab 20
H.M. Otto, März 1998     



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Der Möhnesee



Möhnesee
Der Möhnesee
Der Möhnesee am Nordrand des Sauerlandes ist eine der großen deutschen Talsperren. Sie wurde als erste Talsperre des Ruhrtalsperrenverbandes von 1908 bis 1913 zur Sicherung der Wasserversorgung von Industrie und Bevölkerung des Ruhrgebiets erbaut. Die Staumauer ist 650m lang und 40m hoch. Bei normalem Wasserstand werden 135 Mio m3 angestaut. Der Möhnesee ist mit 10,4 km2 die größte Wasserfläche in Nordrhein-Westfalen.

Im Krieg wurde 1943 die Staumauer in einem Bombenangriff zerstört. Nach kurzer Zeit konnte die Lücke wieder geschlossen werden.

Der Möhnesee bietet viele Möglichkeiten für Wassersport. Auf Schiffen kann man über den See fahren. Der umliegende Naturpark Arnsberger Wald ist durch gute Wanderwege erschlossen.


Klasse 6D (21K)
Die Klasse 6D 1998 auf Klassenfahrt am Möhnesee.



Klassenfahrt 6D/1998


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FMO


Der FMO, Flughafen Münster - Osnabrück, bei Greven an der A1 ist der dritte internationale Flughafen in Nordrhein-Westfalen, aber der bei weitem kleinste.

Der FMO wurde 1966 von den Städten Münster und Osnabrück und den umliegenden Landkreisen gegründet und 1972 eröffnet. 1986 wird der FMO zum 12.internationalen Verkehrsflughafen in der Bundesrepublik Deutschland. 1995 wurde ein neues Terminalgebäude eröffnet und damit verlor der FMO sein bis dahin provisorisches Aussehen.

Seit einigen Jahren befindet sich der Flughafen in stetigem Aufwind. In 2001 wurde ein zweites Terminalgebäude und ein neues Parkhaus in Betrieb genommen und die Anbindung an die Autobahn A1 wurde verbessert.


FMO Plan 2000
Plan des FMO mit den Neubaumaßnahmen.



Klasse 5 bei der Flugwetterwarte 2005
Sextaner des Lau zu Besuch bei der Flugwetterwarte des FMO.



Besuch beim FMO


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Die Wewelsburg bei Büren



Seit dem 12.Jahrhundert stand hier eine Burg. Die heutige Wewelsburg wurde 1603-1609 als "festes Schloss" im Stil der Weserrenaissance über dem Vorgängerbau errichtet. Der eindrucksvolle Bau auf einem Felssporn über einem kleinen Fluss besteht aus drei Flügeln, die ein Dreieck bilden an dessen Ecken jeweils ein Turm steht. Die beiden südlichen Türme tragen glockenförmige Hauben. Der dickere Nordturm hat keine Spitze.

Wewelsburg
Die Wewelsburg bei Büren.
Im 17. und 18. Jahrhundert war die Wewelsburg eine Nebenresidenz der Paderborner Fürstbischöfe. Im 19.Jahrhundert, nach der Auflösung des Fürstbistums, verfiel die Anlage. 1924 erwarb der Kreis Büren die Burg und richtete eine Jugendherberge, ein Museum, eine Gaststätte und einen Festsaal ein. Von 1934 bis 1945 übernahm die SS die Wewelsburg und richtete dort eine Art von Schule und Kultstätte für die SS ein. Die SS sprengte teile der Burg kurz vor Kriegsende. Seit 1950 befindet sich wieder eine Jugendherberge und ein Museum in der wieder aufgebauten Burg.

Im ehemaligen Wachgebäude ist ein Teil der Kreismuseums Büren mit der interessanten Ausstellung und Dokumentation "Wewelsburg 1933-1945. Kult- und Terrorstätte der SS" untergebracht. Diese Ausstellung hat zugleich die Funktion einer Gedenkstätte für die Opfer des Konzentrationslagers Niedernhagen. Aus diesem KZ kamen die Zwangsarbeiter, die unter unmenschlichen Bedingungen die absurden Bauvorhaben der SS rund um die Wewelsburg und in ihr verwirklichen sollten.

       Kreismuseum Wewelsburg, Tel.02955/7622-0
       Öffnungszeiten
       dienstags - freitags          10 - 17 Uhr
       samstags, sonntags, feiertags 10 - 18 Uhr
       Eintrittspreise
       Erwachsene        5,-  DM
       Ermäßigte Karte   2,50 DM
       Familienkarte    10,-  DM
       Schüler           1,-  DM  (in der Gruppe)
       Der Besuch der zeitgeschichtlichen 
       Abteilungen ist kostenfrei.



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HNF in Paderborn



Das Heinz-Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn ist die jüngste Attraktion der sehenswerten Stadt Paderborn. Heinz Nixdorf, gestorben 1986, hatte in Paderborn ein bedeutendes Computerwerk aufgebaut, das heute als Teil des Siemens-Konzerns weiterlebt. Viele Innovationen gehen auf Heinz Nixdorf zurück, die ganze Region um Paderborn profitierte von seinem Unternehmen, seinetwegen ist Paderborn ein Zentrum der Informatik. Die von ihm gegründete Stiftung Westfalen hat seine Sammlung historischer Objekte zur Entwicklungsgeschichte des Computers, mit zeitgemäßen Erweiterungen und museumspädagogisch aufbereitet, in das Museumsforum eingebracht.

HNF (8K)
Das Heinz-Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn.
Das erste Geschoß des Museums enthält die Ausstellung "Von der Keilschrift zum Computer". Das beginnt bei den weit gefaßten Anfängen der Informationsverarbeitung in der Hieroglyphenschrift des alten Ägyptens oder den Keilschriften Mesopotamiens. Das ist 5000 Jahre alte Bürotechnik. Das geht über die alten, mechanischen Rechenmaschinen und die Galerie der Pioniere bis zum Anfang der Computer-Ära: dem ersten funktionsfähigen Computer überhaupt von Konrad Zuse und zu ENIAC, dem ersten elektronischen Computer von 1945.

Im zweiten Geschoß befindet sich die Ausstellung "Der Computer erobert die Welt". Hier werden Ursprünge der Computertechnik aufgezeigt und an charakteristischen Beispielen illustriert, in welchen Anwendungsbereichen der Computer heute wichtiges Werkzeug ist. Im Softwaretheater werden virtuelle Welten demonstriert. Am Ende des Rundgangs steht die digitale Werkbank mit neuen Softwareentwicklungen zum Ausprobieren.

Zum HNF gehört ein Museumsshop mit einem breiten Buchangebot und vielen Objekten und Souvenirs mit Bezug zum HNF. Außerdem gibt es ein Café und Restaurant. Der Weg zum HNF in der Fürstenalle ist gut ausgeschildert und leicht zu finden.

    Anschrift: Fürstenallee 7, 33102 Paderborn
    Telefon:   05251-3066-00
    Telefax:   05251-3066-09
    Internet:  http://www.hnf.de
    Zeiten:    Dienstag-Freitag 9 bis 18 Uhr
               Samstag, Sonntag 10 bis 18 Uhr
               Montag geschlossen
    Eintritt:  Erwachsene  6,- DM
               ermäßigt  3,- DM
               Familienkarte  12,- DM
               Schulgruppen nach Anmeldung frei

Das HNF ist regelmäßig ein beliebtes Exkursionsziel der Informatikkurse des Gymnasium Laurentianum.

Sehr viele Bilder aus dem HNF sind in dem Beiträgen der Informatikkurse 9 und 10 zum Wettbewerb Join Multimedia 2001 enthalten. Große Teile dieser Beiträge kann sind auf eigenen Seiten dargestellt.

H.M. Otto, Feb.1998     



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