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Gymnasium Laurentianum
[  Klassenfahrt 6 D  ]
 


Hallo, wir sind aus der Klasse 6 D. Unser Klassenlehrer ist Herr Gispert.

6 D (26K)
Klasse 6 D auf Klassenfahrt am Möhnesee vom 7.9.-9.8.1998


Wir fuhren am Morgen des 7. Septembers los. Die Fahrt dauerte ungefähr 1,5 Stunden. Als wir ankamen, mussten wir erst einmal 10 Minuten im Bus warten bis wir endlich raus durften, weil unser Lehrer, Herr Gispert, erst zur Jugendherberge vorgehen musste, um uns anzumelden.

Dann gingen wir in die Herberge hinein. Dort hieß es noch einmal warten, weil die einzelnen Gruppen, die auf ein Zimmer kamen, einzeln gehen mussten. Wir waren selbstverständlich die letzten. Dafür hatten wir das größte Zimmer überhaupt. Ein 10er Zimmer für nur 6 Personen. Das war purer Luxus, wie es normalerweise nicht vorkommt. Ich konnte mir aussuchen, ob ich oben oder unten schlafen wollte. Was wir uns alle ausgesucht haben, ist doch klar.

Dann wurde erst im Flur herumgerannt und in die anderen Zimmer hineingeguckt. Wie klein und eng die doch alle waren! Als die Betten alle mehr oder weniger (eher weniger!) glatt bezogen waren, jeder jedes Zimmer gesehen hatte und die Bettwäsche, die Zimmer und der Flur einigermaßen bekrümelt waren, gab es Mittagessen. Farbige Bandnudeln mit Fleischsoße, lecker!

Nach dem Mittagessen unternahmen wir eine Wanderung. Wir gingen auf einer riesigen Brücke einmal über den Möhnesee, drehten auf der anderen Seite einen mittelgroßen Bogen und gingen über die Brücke zurück. Es gab dann auch bald schon Abendessen. Danach tobten wir noch ein bisschen herum und machten uns für die Nacht fertig.

Nach 10 Uhr ging es erst richtig los, deshalb setzte sich Herr Gispert in den Flur und ermahnte jeden der aus seinem Zimmer kam. Viel geschlafen haben wir nicht. Am nächsten Morgen gab es Frühstück und wir wanderten nach Körbecke, gingen in den Aldi und kauften dort massenweise Cola, weil die in der Jugendherberge verboten ist.

Danach gingen wir in ein Hallenbad, welches sehr eng war und wanderten zurück. Nachdem wir zu Mittag gegessen hatten, wanderten wir zum Kraftwerk. Wir kamen am späten Nachmittag zurück und ruderten noch ein bisschen auf dem See. Nach alldem aßen wir zu Abend und es ging weiter, wie in der letzten Nacht, nur daß wir noch weniger Schlaf hatten, weil wir zusätzlich zu den Süßigkeiten und Chips noch Cola hatten.

Am nächsten Tag nahmen wir wie immer unser Frühstück und packten unsere Sachen. Bevor wir losfuhren, sagte Herr Gispert zu uns: "Keine Angst, es ist ein Doppeldecker-Reisebus mit Klimaanlage und Toilette!"

Die Klassenfahrt war trotz der langweiligen und anstrengenden Wanderungen ein tolles Erlebnis.

Lothar Glorius, Klasse 6 d    



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