Home | Unterricht | Sport | Erdgeschoss | Suche
Sportseiten:   1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14



Gymnasium Laurentianum
[  Mellau 2000  ]
 

melLAUrentianum
 

Hinfahrt: Mit dem Bus in den Bregenzer Wald


Wir sind am Sonntag, dem 9.1.2000 vom Laurentianum abgefahren. Unser Bus war ein 4-Sterne Reisebus von Kottenstedte. Zunächst packten die Busfahrer unser Gepäck in den Stauraum des Busses. Nachdem der Gepäckraum voll war, kamen die restlichen Koffer und Kartons mit den Kuchen in den Bus.

Einige Schüler hatten sich bereits in den Bus gesetzt, mussten aber noch einmal aussteigen, weil wir ein Klassenfoto machen wollten. Als wir dann endlich einsteigen durften, gab es einige Streitereien wegen der Sitzplätze, obwohl die meisten bereits voher ausgemacht hatten, neben wem sie sitzen wollten.

Endlich ging die Fahrt los. Die Busfahrer brachten uns sicher ans Ziel. Alle drei Stunden machten wir eine Pause, die 30 Minuten dauerten.

Die erste Pause war um ca.12.00 Uhr in der Nähe von Fulda. Hier konnten wir bei McDonald's essen. An der Raststätte Uttrichshausen hielten wir das zweite Mal um 15.00 Uhr.

Während der langen Fahrt machten einige Schüler Spiele. Andere hörten Walkman, spielten Gameboy oder unterhielten sich. Als wir nach 9 Stunden Fahrt um 18.15 Uhr in Mellau ankamen, waren alle froh.

Jetzt begann die Hektik. Zuerst trugen wir alle Lebensmittel in den Keller, dann unsere Koffer. Danach brachten alle der Reihe nach ihr Gepäck in ihr Zimmer: Zuerst die Schüler, die im Haus Warendorf untergebracht waren, dann die in den Pensionen.

Wir freuten uns riesig, als wir endlich hungrig im Essraum saßen und die Erbsensuppe essen durften.

Alexander Herbermann und Nils Steltenkamp   

 

Skigymnastik


Warendorf: Zwei Monate vor der Fahrt nach Mellau betrieben wir Skigymnastik. Zur Musik haben wir dann verschiedene Skiübungen gemacht, z.B.: wedeln, durch Stangen springen und überspringen. Wir sind auch Seilchen gesprungen (zum Training der Sprungkraft) und haben Krafttraining betrieben (Wandsitzen).In der letzten Sportstunde vor der Fahrt bauten wir einen "Mattenhang" und wedelten ihn zu zweit hinunter.

Mellau: Jeden Morgen auf den Pisten kam das obligatorische Warmmachen. Unter anderem mussten wir auf beiden Skiern hüpfen (Aufwärmen des Sprunggelenkes) , Skier einzeln anheben (Aufwärmen der Oberschenkel) und nach hinten in die Hocke gehen (Aufwärmen der Beine).

Malte Schley   


Ski
In Mellau.   Foto:Melcher
 
 

 

Der Mellausong


Sehr beliebt war auch dieser Sprechgesang zum Warmmachen vor dem Skifahren.

Wir alle klatschten abwechselnd in die Hände und auf die Oberschenkel. Dabei gingen wir immer wieder in die Knie und dabei sangen wir dies:

Gesang:

Skilehrer:    Vista!
Alle:Vista!
Skilehrer:Omena , omena , omena vista!
Alle:Omena , omena , omena vista!
Skilehrer:Enemene sade mede oder ade vade mede!
Alle:Enemene sade mede oder ade vade mede!
Skilehrer:Eeeooo ade vista!
Alle:Eeeooo ade vista!
Skilehrer:Enemene sade mede oder ade va!
Alle:Enemene sade mede oder ade va!
Skilehrer:Pie pie pie hoppen poppen poppey pedeppen pepen schhh!
Alle:Pie pie pie hoppen poppen poppey pedeppen pepen schhh!

Der Gesang wird 3mal gesungen, jedes Mal etwas schneller.

Christian Petermann   

 


Ski
 
 

Ski
 
 

Morgens war die Piste meistens befahrbar. Nachmittags konnte man auf den vereisten Pisten nur schwierig Kurven fahren und den Ski nur schwer unter Kontrolle halten.

Es gibt drei Lifte: Eine Gondelbahn, einen Ankerlift und einen Sessellift. Man konnte nur von der Bergbahn in Mellau auf den Berg mit einer Gondel fahren. Man muss erst einen kleinen Hügel hinaufgehen, um den ersten Ankerlift zu erreichen. Wenn man diesen Ankerlift hoch fuhr, gelangte man auf die blaue Piste. Um zur roten Piste zu gelangen, musste man die blaue Piste schräg hinunter fahren. Danach folgte der Sessellift, er brachte einen auf den Anfang der roten Piste. Es gab fünf verschiedene Richtungen wo man her fahren konnte: 1 zur Fis-Strecke, 2 zur Talabfahrt, 3 zur Roststelle, 4 zum Sessellift und 5 zur schwarzen Piste. Der Sessellift ist noch vor der Talabfahrt.

Hendrik Adick   


Ski
 
 

Abenteuer: "MelLAU-Kochteam"


BusAbfahrt ins "Ungewisse" am Sonntag, den 09.01.2000 um 9:13 Uhr ab Warendorf; wir sind gespannt, was uns auf dieser Reise alles erwartet.Wir, das sind Almuth Pfeiffer, Beate Mutz und Helmut Schley, ausgewählt als Kochteam die hungrigen Mäuler von 70 Personen zu stopfen.

TüteDie Mengen an Lebensmitteln im Bus machen uns etwas nachdenklich, erst recht als Jürgen der Busfahrer bemerkt: "Wer soll das denn alles essen?". Einlagern der Lebensmittel im Keller von Haus Warendorf kurz nach der Ankunft in Mellau um 18:10 Uhr und sofort erster Einsatz in der Küche.

Da uns die Vorgruppe nicht bekochen wollte, gibt es Erbsensuppe aus der Heimat von der Fleischerei Minke, von der wir auch die Fleisch und Wurstwaren mitgenommen haben. Jeder hat sofort seinen Arbeitsbereich entdeckt und so geht es ans Werk (läuft schon ganz gut).

Wecker Erstes Frühstück am anderen Morgen, noch sind die Mengen an Tee nicht ganz genau abgepasst, aber das wird schon.

Trotz der kurzen Nächte oder gerade deshalb bekommen wir die Organisation immer besser in den Griff und können daher bei "Original - Theo - Wetter" auch selbst viel Skifahren. Leider ist die Knieverletzung von Beate ein Wermutstropfen auf unsere gute Stimmung.

Die Küche ist Dreh- und Angelpunkt nicht nur für das Kochteam sondern auch für die Betreuer und daher mit teilweise bis zu 13 anwesenden Personen räumlich bis an ihre Grenze gefüllt. Alle helfen mit, wenn sie nicht gerade mit der Ausarbeitung für die Skirallye oder anderen wichtigen Dingen des Lebens befasst sind.

Möhren Mit einem super Blick auf die Berge am Tag und tiefem Blick ins "Milch"?-Glas und ein paar "Möhrchen" in der Nacht ist die anfängliche Unsicherheit einer tollen Stimmung gewichen. Wir sind einschließlich der Kids eine so dufte Truppe, dass beim Bergfest sogar die Brandmeldeanlage losgeht.

Montag der 17.01.2000, 17:00 Uhr, das neue Kochteam für die Folgegruppe trudelt ein. Die Zeit ist rasend schnell vorbeigegangen und wir würden, darin sind sich alle einig, am liebsten die "Neuen" nach Hause schicken und selbst die weitere Betreuung übernehmen. Kochteam Ein kurzer Blick in's Lager zeigt uns, dass die Mengen von den Lehrern wirklich gut abgeschätzt wurden, denn fast alles ist verbraucht; das macht wohl die langjährige Erfahrung.

Dienstag der 18.01.2000, 5:30 Uhr, Ankunft in Warendorf; einige Eltern warten schon.
Schade, eine wirklich schöne wenn auch anstrengende Zeit geht zu Ende und der einstimmige Tenor:

JEDERZEIT WIEDER !!!!

Chefkoch Helmut Schley (der Mann im Kochteam)   

 

Das Essen in Mellau


Das Frühstück:

Brötchen (Semmel), Wurstplatte, Käseplatte, Nutella, 3 Sorten Marmelade, Milch, Kakao, Tee, 2 Sorten Brot

Das Lunchpaket:

Obst, Choco Bits, Brot(Brötchen)

Der Mellaukuchen:

Nach dem Skifahren konnte man sich den traditionellen Mellaukuchen nehmen. Dazu gab es Tee, Kakao und Milch. Insgesamt wurden 47 Kuchen "verputzt".

Das Abendessen:

So:     Erbsensuppe
 
Mo: Schnitzel, Kartoffeln, Erbsen und Möhren, Quark
 
Di: Hähnchenschnitzel, Erbsen und Möhren, Reis, Salat, Kartoffelbrei, Quark, Obst
 
Mi: Spaghetti Bolognese, Salat, Vanillepudding
 
Do: Kaltes Buffet: Kartoffelsalat, Nudelsalat, Suppe, Eier mit Creme, Canapes, Heißwurst, Frikadelle mit Senf, Tzatziki, Möhren, Götterspeise(grün)

Das kalte Buffet war auf einem Tisch aufgebaut und jeder konnte sich aus den Schüsseln etwas nehmen. Zum Startzeichen für das Buffet wurden Wunderkerzen angezündet, die gleichzeitig den Feueralarm auslösten.
 
Fr: Leberkäs, Sauerkraut, Kartoffelpürree, Senf, Ketchup, Götterspeise(grün), Obstspeise
 
Sa: Kartoffeln, Bratwurst, Rotkohl, Ketchup, Senf,Schokopudding
 
So: Bratwurst, Kartoffelpürree, Rotkohl, Gulasch, Schokopudding
 
Mo: Suppe, Apfelmus
 

Kommentare:

"Manches war nicht so toll, aber einiges hat auch sehr gut geschmeckt!"

"Das Essen war ganz OK!"

Fazit:

Es ist eine klasse Leistung, für knapp 70 Leute zu kochen, denn das Essen war immer abwechslungsreich. Jeder bekam genug zu Essen, sodass niemand verhungerte. Nur beim Frühstück war ein Brötchen ziemlich wenig.

Doch hier noch einmal ein großes

DANKESCHÖN

An alle Kochväter bzw. Kochmütter.

Sebastian Neukötter   

 

Bergfest


Eigentlich fing der Tag wie jeder andere auch an. Für die Meisten war das Aufstehen wie jeden Morgen mühselig und es wurde ein hektisches Durcheinander auf den Fluren. Doch dieser Tag war etwas Besonderes. Es war der Tag des Bergfestes, der an dem die Schüler die Lehrer unterhalten mussten und leider die Hälfte unserer Ski-Freizeit. Beim Frühstück erklärten uns die Lehrer, wie der Tag und speziell der Abend ablaufen sollte. Dann gingen wir zusammen zur Talstation und fuhren auf den Pisten.

Als wir alle erschöpft vom Skifahren wieder nach Hause kamen, hatte jeder Zeit zum Kuchenessen und für sich. Doch die Meisten gingen zuerst einmal ausgiebigst duschen. Alle waren schon total aufgeregt auf den Abend. Fast alle probten ihre Sketche und Spiele für den Abend. Dann war es endlich so weit:

Das Bergfest begann mit dem traditionellen Hand-Pferderennen. Das mit den Händen zu galoppieren und über Hürden zu springen machte allen sichtlich Spaß, denn wir hatten die ganze Zeit etwas zu lachen. Danach stellten wir uns vorm heiligen Zimmer der Kochmannschaft auf und stürzten uns auf das kalte Buffet, dass mit Wunderkerzen und Teelichtern auf einem Skier serviert wurde. Auf einmal hörten wir ein ohrenbetäubendes, in den Ohren schrillendes und sirenenähnliches Geräusch, dass von den in der verdunkelten Küche flackerten Wunderkerzen ausgelöst wurde. Es war der Rauchmelder!!! Trotzdem schmeckte allen das Essen gut. Es gab Würstchen, Salate, Obst, Gemüse und Frikadellen und Sebastian N. hatte einen etwas ausgefallenen Geschmack. Er aß Wackelpudding mit Möhren und Milch. Diese Mischung wollten natürlich alle probieren- wie LECKER!!!

Dann ging der Abend erst richtig an: Nachdem alles einen Sitzplatz gefunden und sich beruhigt hatte, konnte Herr Thüß endlich als Ansager mit der Show beginnen. Die Lehrer wurden durch viele Sketche und Spiele von uns unterhalten und verarscht (besonders Fritze!). Die Erwachsenen mussten sich im Balancieren, in ihrer Treffsicherheit, ihrem Denkvermögen und ihrer Schnelligkeit (das bei den Großen natürlich in einem radikalen und nervenaufreibende Chaos endete) erweisen.

Nina Schulze   

 


Ski
Haus Warendorf in Mellau.   Foto:Voelker
 
 

Das Dorf Mellau


Mellau ist ein kleines Dorf, sozusagen ein sehr kleines Dorf. Die Häuser sind oft alte Holz-Häuser, manche sind auch schon halb zerfallen. Es gibt aber auch sehr gute Hotels in Mellau und insgesamt 2 Sportgeschäfte, sie heißen "Sportgeschäft Broger" und "Sportgeschäft Natter". Natürlich gab es auch Busse. Sozusagen es gab nur einen Bus. Dieser fuhr den ganzen Tag durch Mellau und zum Skigebiet. Und zum Schluss gab es noch den rettenden Sparmarkt. Hier kauften wir fast jeden Tag ein.

Christoph Loos und Dennis Sillig   

 

Die Sportgeschäfte in Mellau


Ich hatte erwartet, dass es in einem uns bekannten Skiort wie Mellau sehr viele Sportgeschäfte geben müßte, aber in Mellau gibt es nur zwei Sportgeschäfte, bei denen man die gesamte Ski- und Snow-Boardausrüstung inkl. professioneller Schneekleidung kaufen kann. Außer Carvern und Scott Snowboards kann man auch einfache Geräte bei "Sport Broger " kaufen.

Das Sportgeschäft "Natter " liegt nur ca. 100 m weiter an dem einzigen Bach, der durch den Ort fließt. Das Sortiment ist in diesem Geschäft nicht viel größer, aber man hat eine reichhaltigere Auswahl.

Glücklicherweise brauchten wir aber nicht auf diese Geschäfte zurückgreifen, da wir die gesamte Skiausrüstung von der Schule mitgenommen hatten.

Jörn-Michael Voelker   


Ski
Die Bergstation in Mellau.   Foto:Voelker
 
 

Der letzte Skitag


Nach dem Frühstück mussten wir unsere Zimmer fegen und aufräumen. Dann sind wir mit der Gondel zur Bergstation gefahren. Zuerst sind wir in den normalen Gruppen Ski gefahren, den Rest der Zeit durften wir in Dreiergruppen alleine verbringen. Leider nur bis zur Mittagszeit.

Im Haus "Warendorf" vertrieben wir uns die Zeit mit Tischtennisspielen. Zum Mittagessen gab es Kartoffelsuppe mit Brot. Nach dem Essen gab es den Rest des Mellaukuchens. Am Nachmittag haben wir den Film "Der Pferdeflüsterer" angesehen. Dann kam auch schon bald der Bus.

Einer ging sofort zu dem Bus, weil er dachte, er könnte schon einsteigen und einen Platz sichern. Natürlich sind alle wie die Lemminge diesem gefolgt und so war ein Riesentrubel vor dem Bus. Dann wurden wir für eine Stunde zurückgeschickt. Nach ca.45 min. standen wieder alle vor dem Bus und der Busfahrer kam dann auch bald. Bei dem Drängeln in den Bus blieb die Hintertür halb zu, weil alle so quetschten. Der Busfahrer öffnete die Tür durch aktivieren des Notschalters. Die anderen sollten zurückgehen, da die Tür zurückschnellte und erneut geöffnet werden musste. Als dann alle im Bus waren, fuhr der Bus endlich los.

Sven Zurstraßen und Max Löns   

 

Die Rückfahrt nach Warendorf


Wir fuhren mit dem gleichen Bus wie auf der Hinfahrt. Sogar die Busfahrer waren die Gleichen. Da sie eine Stunde vorher die andere Gruppe weggebracht hatten, waren sie ziemlich gereizt. Vielleicht spielten sie deswegen diese scheußlichen Jodel-Schlager, bei denen keiner einschlafen konnte.

Wir fuhren durch die Nacht. 20.00 Uhr war Abfahrt, deshalb wollten viele schlafen. Wir machten zwei Pausen die jeweils ca.1 Stunde gedauert haben. Bei der ersten musste der Bus geräumt werden weswegen keiner schlafen konnte. Doch bei der zweiten Pause haben fast alle geschlafen, sodass der Bus nicht vollständig geräumt werden konnte.

Diejenigen die nicht schlafen konnten vertrieben sich die Zeit irgendwie anders. Thorsten aus der 7D zum Beispiel betätigte die ganze Zeit die Klospülung und fand das ganz toll. Als wir dann um 5.30 Uhr in Warendorf ankamen waren alle froh, dass die Busfahrt endlich zu Ende war, obwohl wir eine halbe Stunde zu früh da waren und auf die Eltern im Regen warten mussten.

Hagen Tarner und Dominik Walz   

 


 

Sportseiten:   1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14
Home | Unterricht | Sport | Erdgeschoss | Suche