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Gymnasium Laurentianum
[  Schulen online   29./30.9.1999  ]
 

Der Einsatz der Lau-Webcam


Web Cam Standbild 30.9.99

Die Webcam läuft derzeit nicht. Hier sind einige Standbilder von den letzten beiden Einsätzen. Die kleinen Bildern können Sie anklicken, um ein größeres Bild zu erhalten.


Thumbnails

1.  "Schulen online" am 30.9.1999 in Neuss war die Aktion, bei der wir zuerst die Webcam installiert hatten. Am 29.9. und 30.9.1999 durfte das Gymnasium Laurentianum sich bei der Tagung und Schulmesse "Schulen Online" in Neuss präsentieren. Das Laurentianum wurde eingeladen, einen kleinen Stand aufzubauen und seine Internetprojekte vorzuführen. Für diese zwei Tage wurde außerdem versuchsweise eine Webcam im Laurentianum installiert. Das Unternehmen gelang und auf der Messe in Neuss konnte man live Bilder aus dem Lau sehen. Natürlich nicht nur in Neuss, sondern weltweit, sofern man diese Seite angeklickt hatte.

Wir können leider nicht ständig eine Webcam betreiben, weil wir dafür ständig am Netz sein müssten und da tickt der Gebührenzähler unerbittlich und ununterbrochen. Bei besonderen Gelegenheiten, die wir dann rechtzeitig ankündigen werden, wird aber wieder eine Webcam installiert werden.


2.  "Deutschl@nd geht online" am 11.2.2000 in Berlin und das Lau ist dabei. Die Lau-Webcam war wieder in Betrieb: am 10.2.2000 von 15.00 - 17.00 Uhr und am 11.2.2000 von 9.00 bis 12.00 Uhr. Jetzt ist sie offline und sie sehen hier ein Standbild.

Am 11.2. übertrug das Lau-Home-Team Bilder in die Hauptstadtrepäsentanz der Telekom zum Lau-Berlin-Team. Zwischen beiden Teams lief parallel der Lau-Chat. In Warendorf beobachteten Schüler mit Herrn Knepper die Life-Übertragung im Internet aus Berlin.

Ein Bildbericht steht auf der Lau-Website.


Wie wir das Unternehmen Lau-Webcam durchgeführt haben:

  • Eine normale Videokamera wurde benutzt.
  • Über ein langes Kabel wurde das Videosignal in den Computer in Raum 211 geleitet.
  • Der Computer war mit einer Videokarte ausgerüstet, die das Signal der Kamera verarbeiten konnte.
  • Eine Software fing alle 20 Sekunden das Videobild auf, wandelte es in ein digitales Bild im JPG-Format um und schickte dieses Bild über das Internet als Datei an einen bestimmten Server.
  • Dies war der Punkt, der Geld kostete; für diesen Zweck mußte der Computer im Lau ständig mit dem Server über das Internet verbunden sein, um alle 20 Sekunden das Bild übertragen zu können.
  • Die JPG-Datei wurde auf diesem Server gespeichert und stand damit unter einer bestimmten URL zum Zugriff über das Internet bereit.
  • Auf der Lau-Website war eine Seite angelegt und verlinkt, auf der das JPG-Bild ganz normal von dieser URL geladen wurde.
  • Jeder, der von irgendwo über das Internet auf diese Seite der Lau-Website gekommen war, konnte das Bild der Lau-Webcam betrachten.
  • Die HTML-Seite der Lau-Website mit dem Bild der Webcam wurde automatisch alle 20 Sekunden neu geladen; jedenfalls wenn der Browser das ermöglichte.
 



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