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Klaus und Maria Budde

Die Familie Budde wohnt seit dem Jahre 1681 auf der Brünebrede und ihr Name geht zurück bis ins 12. Jahrhundert. Der Überlieferung nach waren es Schreinermeister Bäumer und der 1764 in Wien tätige Kunstschreiner Budde, die die Zeichnungen von schmückenden Holzbögen, welche in Wien zu Ehren Maria Theresias aufgestellt waren, nach Warendorf mitbrachten. Bis heute führt Klaus Budde das Antiquitätengeschäft seiner Familie.

Klaus Budde (älteres Bild)RAP 2K: Herr Budde, Was hat Sie in 50 Jahren Bundesrepublik Deutschland am meisten bewegt?

Klaus Budde: Da war sicherlich einiges, unter anderem, dass die Grünen im Kosovo-Krieg ihre Einwilligung zu einem Einsatz gegeben haben, das hat mich doch sehr überrascht. Ich hätte nie gedacht, dass Fischer seine Einwilligung dazu gegeben hätte. Der Wandel und die Entwicklung dieser Partei hat mich doch schon beeindruckt.

Maria Budde RAP 2K: Und Sie Frau Budde?

Maria Budde: Was mich sehr bewegt hat, aber negativ, war der erste Anflug von Rassismus in Rostock und dass er sich derart hochschaukeln konnte und dass der Ausländerhass derart gewachsen ist, dass Zuschauer damals einfach an den brennenden Asylantenheimen standen und applaudierten.

RAP 2K: Was hat Sie denn sonst noch so bewegt?

Klaus Budde: Natürlich der Fall der Mauer, wer war schon nicht bewegt davon?

RAP 2K: O.K., Vielen herzlichen Dank für das Interview.


Autorin: Hyun-A Cho

 

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